idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Medienpartner:
WJ2014


Teilen: 
06.03.2013 15:47

Gemeinschaftliche Mobilität gestalten

Juliane Segedi Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

    Im Innovationsnetzwerk »Gemeinschaftliche Mobilitätssysteme« will das Fraunhofer IAO mit Partnern aus verschiedenen Branchen funktionierende, wirtschaftliche und nachhaltige Mobilitätskonzepte für den urbanen Raum erarbeiten. Vorgestellt wird das Vorhaben auf dem Auto Salon Genf vom 7. bis 17. März 2013.

    Kick-Off des Innovationsnetzwerks »Gemeinschaftliche Mobilitätssysteme« auf dem Genfer Automobilsalon

    Im Innovationsnetzwerk »Gemeinschaftliche Mobilitätssysteme« will das Fraunhofer IAO mit Partnern aus verschiedenen Branchen funktionierende, wirtschaftliche und nachhaltige Mobilitätskonzepte für den urbanen Raum erarbeiten. Vorgestellt wird das Vorhaben auf dem Auto Salon Genf vom 7. bis 17. März 2013.

    Verstopfte Straßen, aus Parkplatzmangel zugeparkte Gehwege, Stau, Lärm und Abgasbelastung: Der Individualverkehr belastet Großstädte immer stärker. Das eigene Auto lassen Stadtbewohner unter diesen Bedingungen lieber stehen; Sharing-Angebote für Autos oder auch andere Fortbewegungsmittel gewinnen hingegen an Attraktivität.

    Doch um tragfähige Mobilitätskonzepte für die Städte der Zukunft zu erarbeiten, reichen einzelne, unverknüpfte Angebote nicht aus. Sharing-Modelle, öffentlicher Nahverkehr, neue Antriebskonzepte und Stadtplanung müssen ineinandergreifen, um zusammengenommen attraktive Verkehrsmodelle für den urbanen Raum darzustellen.

    Im Innovationsnetzwerk »Gemeinschaftliche Mobilitätssysteme« bringt das Fraunhofer IAO gemeinsam mit der EDAG GmbH daher Kommunen, Stadtplaner, Betreiber öffentlicher Verkehrsmittel, Anbieter von Sharing-Angeboten sowie Unternehmen aus der Automobilbranche zusammen, um für die Gemeinschaftliche Mobilität in Städten zukunftsfähige Konzepte und Produkte zu erarbeiten. Ziel ist es, die Anforderungen und Interessenslagen von Akteuren aus verschiedenen Branchen sowie der Städte und Kommunen zusammenzuführen, um Dienstleistungen und Produkte abgestimmt auf die städtischen und kommunalen Anforderungen entwickeln zu können. Die Projektpartner erstellen außerdem Konzepte, die es ermöglichen, Elektromobile in der Stadt gemeinschaftlich zu nutzen. Dabei soll das EDAG LightCar Sharing – ein Elektrofahrzeugkonzept speziell für die gemeinschaftliche Nutzung – dem Innovationsnetzwerk als Arbeitsthese dienen, gemeinsam weiter gedacht und in bestehende und künftige urbane Systeme integriert werden.

    Auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert das Fraunhofer IAO das geplante Innovationsnetzwerk »Gemeinschaftliche Mobilitätssysteme« vom 7. bis 17. März 2013 auf dem Stand der EDAG GmbH (Halle 2, Stand 2158). Neben dem Prototyp des EDAG LightCar Sharing können Besucher sich über die geplanten Aktivitäten des Innovationsnetzwerks informieren und sich daran beteiligen.

    Kontakt zum Innovationsnetzwerk sowie weitergehende Informationen sind über den angegebenen Kontakt erhältlich.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
    Verkehr / Transport
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsprojekte
    Deutsch


    Im Innovationsnetzwerk »Gemeinschaftliche Mobilitätssysteme« will das Fraunhofer IAO mit Partnern aus verschiedenen Branchen funktionierende, wirtschaftliche und nachhaltige Mobilitätskonzepte für den urbanen Raum erarbeiten.


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).