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13.05.2019 12:16

Graduiertenkolleg 2046 „Parasiteninfektionen: von experimentellen Modellen zu natürlichen Systemen“

Raphael Rönn Stabsstelle für Presse und Kommunikation
Freie Universität Berlin

    Das am Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin angesiedelte Graduiertenkolleg (GRK) 2046 „Parasiteninfektionen: von experimentellen Modellen zu natürlichen Systemen“ erhält für eine weitere Förderperiode Mittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

    Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können damit für weitere viereinhalb Jahre molekulare, zelluläre und organismische Aspekte von Parasiteninfektionen erforschen; sie arbeiten gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern der Humboldt-Universität zu Berlin, der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Robert-Koch-Instituts, des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie und des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung.

    Das am Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin angesiedelte Graduiertenkolleg (GRK) 2046 „Parasiteninfektionen: von experimentellen Modellen zu natürlichen Systemen“ erhält für eine weitere Förderperiode Mittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können damit für weitere viereinhalb Jahre molekulare, zelluläre und organismische Aspekte von Parasiteninfektionen erforschen; sie arbeiten gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern der Humboldt-Universität zu Berlin, der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Robert-Koch-Instituts, des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie und des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung. Wissenschaftlicher Mittelpunkt das GRK 2046 sind vier medizinisch und veterinärmedizinisch wichtige Parasitengruppen: Plasmodium, Toxoplasma, Giardia und Helminthen. Die vier Infektionen werden in relevanten natürlichen Wirten wie Wildtieren, Haustieren, Menschen und Nagern bearbeitet. Die Arbeit des GRK fokussiert in der zweiten Förderphase auf die in der Natur häufigste Form der Infektion, die Ko-Infektion und deren Konsequenzen. Bewilligt wurden rund 4,3 Millionen Euro bis Ende März 2024.

    „Durch das GRK 2046 werden die umfassenden Kompetenzen in der Erforschung von Parasiteninfektionen in Berlin gebündelt“, betont die Sprecherin des Graduiertenkollegs, Prof. Dr. Susanne Hartmann. Den am Kolleg beteiligten Stipendiaten und Kollegiaten wird eine Ausbildung in diesem wichtigen Bereich der Infektionsmedizin geboten, die weltweit ihresgleichen sucht. Die inhaltlich fachlich-basierte Ausbildung wird ergänzt durch eine umfassende Ausbildung in Sozialkompetenzen und übergreifenden Fähigkeiten, die durch die übergeordneten Graduiertenschulen der lokalen Universitäten angeboten werden. Das Ziel des GRK 2046 ist es, die nächste Generation von Parasitologinnen und Parasitologen mit Fertigkeiten auszustatten, die es ihnen ermöglichen, weitreichende zukunftsweisende wissenschaftliche Studien zu Parasiteninfektionen in experimentellen und natürlichen Systemen zu erarbeiten.


    Wissenschaftliche Ansprechpartner:

    Prof. Dr. Susanne Hartmann, Sprecherin des Graduiertenkollegs 2046 „Parasiteninfektionen: von experimentellen Modellen zu natürlichen Systemen“, Telefon: 030 / 838- 518 24 E-Mail: susanne.hartmann@fu-berlin.de

    Dr. Marko Janke, Koordinator des Graduiertenkollegs 2046 „Parasiteninfektionen: von experimentellen Modellen zu natürlichen Systemen“, Telefon: 030 / 838-65606, E-Mail: grk2046@fu-berlin.de


    Weitere Informationen:

    https://www.vetmed.fu-berlin.de/en/einrichtungen/sonstige/grk2046/index.html


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    Biologie, Tier / Land / Forst
    überregional
    Forschungsprojekte, Kooperationen
    Deutsch


     

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