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Press release

Radiologen suchen die hellsten Köpfe
Pressesprecher Florian Schneider, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
11/23/2009 14:41
Deutsche Röntgengesellschaft e.V. startet Nachwuchsprogramm
Berlin im November 2009. Die hellsten Köpfe für die Radiologie - unter dieses Motto stellt die Deutsche Röntgengesellschaft ein Patenschaftsprogramm, das dem medizinischen Nachwuchs die kostenfreie Teilnahme am 91. Deutschen Röntgenkongress 2010 in Berlin ermöglicht. Die Idee: weiterbildungsbefugte Radiologen der Fachgesellschaft nennen ihren hellsten Kopf - einen Famulus der Abteilung, einen Doktoranden oder einen Studenten aus der Vorlesung - und laden ihn oder sie zum Kongress nach Berlin ein. Das Stipendium beinhaltet die Anreise zum Kongressort, Übernachtungen und natürlich die kostenfreie Kongressteilnahme.
"Der Röntgenkongress als größter deutschsprachiger Kongress der Radiologie ist mit seinen über 500 Vorträgen und Fortbildungsveranstaltungen eine hervorragende Gelegenheit, Nachwuchskräften die Attraktivität und die Bandbreite unseres Faches zu präsentieren", erklärt Prof. Dr. Walter Gross-Fengels (Asklepios-Klinikum Hamburg-Harburg), Präsident des kommenden Röntgenkongresses und Initiator der Patenschaftsaktion. "Über die Kongress-Inhalte hinaus bieten wir den Studentinnen und Studenten ein speziell auf ihre Perspektive zugeschnittenes Programm. Hier werden Fragen nach beruflicher Entwicklung und wissenschaftlicher Karriere beantwortet und die verschiedenen Spezialisierungsgebiete unseres Faches vorgestellt. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, Kollegen der Radiologie kennenzulernen und Netzwerke zu bilden."
"Alle Disziplinen der Medizin stehen im Wettbewerb um die hellsten Köpfe", ergänzt der Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft, Professor Dr. Gerhard Adam vom Universitätsklinikum Hamburg. "Als innovatives und vielfältiges Fach ist die Radiologie in diesem Wettbewerb bestens aufgestellt. Die aktive Werbung um die besten Nachwuchskräfte hat hohe Bedeutung für ein Fach, das sich wie kaum eine andere medizinische Disziplin in den letzten Jahren so gewandelt hat und weiter verändern wird."
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Medicine
transregional, national

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