idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo
Medienpartner:
Wissenschaftsjahr

Veranstaltung


institutionlogo


Teilen: 
22.05.2019 - 23.05.2019 | Bayreuth

FORTBILDUNG: Analyse und Optimierung von Wärmebehandlungen

Die Fortbildung zielt darauf ab, den Teilnehmern aktuelle Kenntnisse über die Analyse und Optimierung von Wärmebehandlungen zu vermitteln. Dazu wird zum einen ein breiter Überblick über die vielfältigen Thermoprozesse bei der Herstellung von Keramiken, Metallen und Gläsern und die dazu eingesetzten Industrieöfen gegeben. Zum anderen werden die neusten Messverfahren vorgestellt, mit denen die Veränderungen des Erwärmungsgutes und die Verhältnisse im Ofen in-situ analysiert werden können.

Wärmeprozesse sind für eine Vielzahl von Werkstoffen der Schlüssel zu den gewünschten Produkteigenschaften. Dies gilt sowohl für die Materialherstellung, wie z.B. Schmelz- oder Sintervorgänge, als auch für nachgeschaltete Verarbeitungsschritte wie etwa die Vergütung. Fast immer hängt die Qualität des Endprodukts kritisch von den Prozessparametern wie Temperaturprofil, Ofenatmosphäre etc. ab. Gleichzeitig wird, gerade bei hohen Temperaturen, eine effiziente Ressourcen- und Energienutzung immer wichtiger. Auch angesichts der politischen Ziele zur Reduktion der CO2 -Emissionen wird daher die gezielte Optimierung von Thermoprozessen zu einem zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen.

Die Fortbildung zielt darauf ab, den Teilnehmern aktuelle Kenntnisse über die Analyse und Optimierung von Wärmebehandlungen zu vermitteln. Dazu wird zum einen ein breiter Überblick über die vielfältigen Thermoprozesse bei der Herstellung von Keramiken, Metallen und Gläsern und die dazu eingesetzten Industrieöfen gegeben. Zum anderen werden die neusten Messverfahren vorgestellt, mit denen die Veränderungen des Erwärmungsgutes und die Verhältnisse im Ofen in-situ analysiert werden können. Schließlich werden moderne Methoden, mit denen die Prozesse aus Sicht des Bauteils (Fokus Produktqualität) oder der Gesamtanlage (Fokus Ressourcen- und Energieeffizienz) gezielt optimiert werden können, vorgestellt.

Zielgruppe der Fortbildung sind Ingenieure und Techniker, die in ihrem Unternehmen für Planung und Betrieb von Thermoprozessen oder Thermoprozessanlagen bzw. für die Steigerung von Ressourcen- und Energieeffizienz zuständig sind.


Die Fortbildung steht unter der fachlichen Leitung von
Dr. Friedrich Raether, Leiter des Fraunhofer-Zentrums für Hochtemperatur-Leichtbau HTL, Bayreuth

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
https://www.dgm.de/index.php?id=5073&pk_campaign=FB-IDW2019

Hinweise zur Teilnahme:
DGM-Mitglied: 1.225 €
Persönliches DGM-Mitglied | Mitarbeiter/-in eines DGM-Mitgliedsunternehmens /-institutes.

DGM-Nachwuchsmitglied (<30 Jahre): 675 €
Persönliches DGM-Mitglied | Mitarbeiter/-in eines DGM-Mitgliedsunternehmens /-institutes.

Regulär: 1.300 €

Regulär Nachwuchsteilnehmer (<30 Jahre): 750 €

Teilnahmepreise inkl. 19% MwSt.
Enthalten sind Unterlagen, Getränke, Mittagessen und ein Abendessen.

Nachwuchsplätze werden nur vergeben, wenn die Veranstaltung nicht voll ausgelastet ist. Spätestens 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn erhalten die angemeldeten Nachwuchsteilnehmer eine Mitteilung, ob die Teilnahme möglich ist. Bei großer Nachfrage wird bei der Platzvergabe das DGM-Nachwuchsmitglied bevorzugt.

Termin:

22.05.2019 - 23.05.2019

Veranstaltungsort:

Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau HTL
Gottlieb-Keim-Str. 62
95448 Bayreuth
Bayern
Deutschland

Zielgruppe:

Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler

E-Mail-Adresse:

Relevanz:

überregional

Sachgebiete:

Werkstoffwissenschaften

Arten:

Seminar / Workshop / Diskussion

Eintrag:

29.03.2018

Absender:

Dipl.-Ing. Fahima Fischer

Abteilung:

Pressereferat

Veranstaltung ist kostenlos:

nein

Textsprache:

Deutsch

URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/de/event60134


Hilfe

Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
Verknüpfungen

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

Klammern

Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

Wortgruppen

Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

Auswahlkriterien

Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Durch das Weitersurfen auf idw-online.de erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Datenschutzerklärung
Okay