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Bild zu: Kernmaterie am kritischen Punkt


Abb. 2. Experimentell bestimmte Bindungsenergien eines Neutronenpaars in Abhängigkeit von der Neutronenzahl für Isotopenreihen von Germanium (Kernladung Z=32) bis Rhodium (Z=45). Im Bereich um N=59 weichen die Daten für Kernladungen zwischen 36 und 43 vom allgemeinen Trend innerhalb des Tröpfchenmodells (grüne Kurve) ab. Diese Anomalie geht mit einer Deformation der sonst nahezu kugelförmigen Kerne (orange dargestellt) einher und ist eine Signatur für einen Quanten-Phasenübergang der Kernmaterie zum heller schattierten Bereich. Die Messreihen, an denen die Gruppe Blaum beteiligt war, sind gelb hervorgehoben. Die beiden ausgefüllten Messpunkte (96Kr und 97Kr) aus der neuesten Publikation belegen die untere Grenze in Z für den Phasenübergang.
Abb. 2. Experimentell bestimmte Bindungsenergien eines Neutronenpaars in Abhängigkeit von der Neutronenzahl für Isotopenreihen von Germanium (Kernladung Z=32) bis Rhodium (Z=45). Im Bereich um N=59 weichen die Daten für Kernladungen zwischen 36 und 43 vom allgemeinen Trend innerhalb des Tröpfchenmodells (grüne Kurve) ab. Diese Anomalie geht mit einer Deformation der sonst nahezu kugelförmigen Kerne (orange dargestellt) einher und ist eine Signatur für einen Quanten-Phasenübergang der Kernmaterie zum heller schattierten Bereich. Die Messreihen, an denen die Gruppe Blaum beteiligt war, sind gelb hervorgehoben. Die beiden ausgefüllten Messpunkte (96Kr und 97Kr) aus der neuesten Publikation belegen die untere Grenze in Z für den Phasenübergang.

Grafik: MPI für Kernphysik

(137 KB, 1344 x 1008 Punkte)

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