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28.03.2013 15:34

Marktspiegel Supply Chain Management Software 2013/14

Jörg Walz Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

    Mit dem neuen Marktspiegel des Fraunhofer IPA, der Trovarit AG und des Forschungsinstituts für Rationalisierung e. V. (FIR) können sich Unternehmensfachleute und Entscheider schnell und passgenau über Supply-Chain-Management- Systeme ein Urteil bilden.

    Steigender Kostendruck, kurze Reaktionszeiten, hohe Liefertreue und kürzere Produktlebenszyklen - das sind einige der verschärften Marktanforderungen, denen sich Unternehmen heute stellen müssen. Kooperationen zwischen Kunden und Lieferanten gewinnen vor diesem Hintergrund zunehmend an Bedeutung. Für die kollaborative Planung, Steuerung und Kontrolle der unternehmensübergreifender Wertschöpfungsstrukturen in diesen komplexen und dynamischen Lieferanten- und Kundennetzwerken steht seit einiger Zeit das Supply Chain Management (SCM) als Erfolg bestimmender Handlungsschwerpunkt im Fokus von Theorie und Praxis.

    Gerade bei den Lieferketten sind Intransparenz, Bedarfsschwankungen und oder einfach die räumliche Trennung Komplexitätstreiber, die nur schwer ohne IT-Unterstützung zu beherrschen sind. Welche Software aktuell auf dem Markt ist, was solche Systeme leisten und nach welchen Kriterien eine SCM-Software für einen spezifischen Bedarf auszuwählen ist, untersucht der »Marktspiegel Supply Chain Management Software 2013/14«.

    Der einführende Teil erläutert, was unter SCM zu verstehen ist und welche Aufgaben einem so verstandenen Begriff zukommen. Vor diesem Hintergrund werden die untersuchten SCM-Systeme grundlegend bewertet. Anschließend gibt der Markspiegel konkrete Hilfestellungen, welches SCM-System für welches Projekt ausgewählt werden kann. Berücksichtigt wurden bei der Untersuchung nicht nur Anbieter, die ihr System als SCMSystem vermarkten, sondern auch Anbieter von »Enterprise Resource Planning« (ERP). Denn viele ERP-Anbieter haben das Funktionsangebot ihrer Systeme um SCM-Funktionalitäten erweitert. Die Ergebnisse aus der Befragung von 673 untersuchten Softwarevariationen bestätigen diese Aussage. So können mindestens vier ERP-Systeme aufgrund ihres Funktionsumfangs auch als SCM-Suite bezeichnet werden. Im Gegensatz dazu sind die 33 untersuchten SCM-Anbieter ausgemachte Spezialisten. Das bedeutet, dass sie sich mit ihren IT Lösungen auf bestimmte Funktionsbereiche spezialisiert haben und diese mit großer Qualität bedienen.

    Der Marktspiegel hat ca. 130 Seiten und kann als lizensierte PDF-Datei oder als Ringbuch für 300 € über die Trovarit AG bezogen werden:info@trovarit.com


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wirtschaftsvertreter
    Informationstechnik, Verkehr / Transport
    überregional
    Wissenschaftliche Publikationen
    Deutsch


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