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13.09.2019 12:00

Forschung zwischen Möglichkeiten und Grenzen: Symposium der HTW Berlin am 7. November lotet ein Spannungsfeld aus

Gisela Hüttinger Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

    Forschung eröffnet einerseits neue Möglichkeiten, andererseits stoßen Wissenschaftler_innen immer auch an Grenzen: Grenzen des technisch Machbaren, des Finanzierbaren, des gesellschaftlich Akzeptierten und des ethisch Vertretbaren. Dieses Spannungsfeld lotet das diesjährige Symposiums der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) aus. Es findet am Donnerstag, 7. November 2019, statt. Die Abend-Session widmet sich einem besonders aktuellen Thema: dem Brexit. Keynote-Speaker ist Prof. Dr. Sebastian Dullien, HTW-Professor und Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung.

    Die Morgen-Session des Symposiums bestreiten rund 15 Wissenschaftler_innen der HTW Berlin mit Kurzvorträgen und einer Ringvorlesung zu Megatrends wie Digitale Transformation, Klimawandel, Globalisierung, demografischer Wandel, Urbanisierung und Migration. Sie nutzen dafür verschiedene methodische Ansätze, u.a. Big Data, Künstliche Intelligenz und Robotik.

    Im Mittelpunkt der Abend-Session steht der Brexit. Unter dem Motto „Grenzenlose Wirtschaft in Europa?“ debattieren Prof. Dr. Sebastian Dullien (Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung), Paul Maeser (Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.) sowie Henriette Neumann (Bundesvorstand Deutscher Gewerkschaftsbund).

    Das HTW-Symposium ist zum zweiten Mal Teil des Programms der gleichzeitig stattfindenden Berlin Science Week. Zu dieser internationalen Veranstaltung treffen sich seit 2016 spannende Vertreter_innen aus Wissenschaft und Gesellschaft in Berlin.

    Die HTW Berlin hat beinahe 14.000 Studierende und steht für ein anspruchsvolles Studium, qualifizierte Absolvent_innen und praxisnahe Forschung. Als größte Berliner Hochschule für Angewandte Wissenschaften nutzt sie die Vielfalt ihrer 70 Studiengänge in den Bereichen Technik, Informatik, Wirtschaft, Recht, Kultur und Gestaltung für eine vernetzte Zusammenarbeit. Dadurch leistet sie wissenschaftlich fundierte Beiträge zur technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Besonders ausgeprägt sind die Kompetenzen der HTW Berlin in den Bereichen „Industrie von morgen“, „Digitalisierung“ und „Kreativwirtschaft“.


    Weitere Informationen:

    http://htw-berlin.de/symposium


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
    Gesellschaft, Informationstechnik, Umwelt / Ökologie, Wirtschaft
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


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