idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
23.03.2011 16:59

KORREKTUR: Deutscher Schmerz- und Palliativtag: EINLADUNG ZUR TELEFONKONFERENZ MIT EXPERTEN

Barbara Ritzert ProScience Communications - die Agentur für Wissenschaftskommunikation GmbH
Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    leider waren die Anfangszeiten der beiden ersten Konferenzen vertauscht. Nachfolgend kommen die korrekten Daten.
    Am Donnerstag, den 24. März 2011 können Journalisten mit Experten des Frankfurter Schmerz- und Palliativtags zum Thema "Schmerztherapie bei Kindern", "Schmerz im Alter" und "Akupunktur in der Schmerztherapie" am Telefon diskutieren.

    "Kinder, die an chronischen Schmerzen leiden, sind in Deutschland katastrophal unterversorgt“, mahnt Dr. Raymund Pothmann vom Hamburger Zentrum Integrative Kinderschmerztherapie und Palliativmedizin auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt. Denn Kinder können nicht einfach wie "kleine Erwachsene" behandelt werden. Chronische Spannungskopfschmerzen und Bauchschmerzen sollten mit nicht-medikamentösen Verfahren behandelt werden. Wiederkehrende Schmerzen müssen bei Kindern frühzeitig behandelt werden, um eine Chronifizierung zu vermeiden. Wie Kinderschmerz therapiert wird, ist Thema der

    Telefonkonferenz von 13.00 bis 13.30 Uhr: "Schmerz bei Kindern"
    Sie können sich unter folgender Telefonnummer einwählen:
    0180 3 66 55 11
    Code: 240311

    Schmerzen sind auch im Alter behandelbar. Doch bei der Wahl von Medikamenten müssen Ärzte die körperlichen, geistigen und seelischen Besonderheiten älterer Menschen berücksichtigen. „Schmerzen gehören eben nicht automatisch zum Alter “, betont Dr. Not-Rupprecht Siegel vom Geriatriezentrum Neuburg auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt. Worauf es ankommt und was Patienten und Angehörige beachten sollten, steht im Mittelpunkt der

    Telefonkonferenz von 14.00 bis 14.30 Uhr: "Schmerz im Alter"
    Sie können sich unter folgender Telefonnummer einwählen:
    0180 3 66 55 11
    Code: 240311

    Die Nachfrage nach Akupunktur ist bei Patienten und Ärzten deutlich angestiegen. „Man kann sagen, dass die Akupunkturbehandlung in den von den Kassen bezahlten Indikationen inflationär angestiegen ist. In allen anderen Bereichen, beispielsweise bei Nacken- oder Muskelschmerzen, spielt sie praktisch keine Rolle – obwohl wir in Studien gezeigt haben, dass sie der konventionellen Behandlung überlegen ist“, bedauert Dr. Dominik Irnich, Ärztlicher Leiter der interdisziplinären Schmerzambulanz der Ludwig-Maximilians-Universität München auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2011 in Frankfurt. Der Stellenwert der Akupunktur als Baustein der multimodalen Schmerztherapie ist Gegenstand der

    Telefonkonferenz von 16.00 bis 16.30 Uhr: "Akupunktur in der Schmerztherapie"
    Sie können sich unter folgender Telefonnummer einwählen:
    0180 3 66 55 11
    Code: 240311

    Das Team der Pressestelle ist während der Tagung unter der Rufnummer 069 7575-73101 erreichbar.

    Pressekontakt
    Pressestelle Deutscher Schmerz- und Palliativtag
    TEL. AUF DER TAGUNG: 069 7575-73101
    Barbara Ritzert · ProScience Communications –
    Die Agentur für Wissenschaftskommunikation GmbH
    Andechser Weg 17 · 82343 Pöcking
    Fon: +49 8157 9397-0 · Fax: +49 8157 9397-97
    e-mail: ritzert@proscience-com.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medizin
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).