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01.04.2011 14:53

1. Münsterscher Kongress zur Humanitären Hilfe

Christoph Hachtkemper Hochschulkommunikation
Fachhochschule Münster

    Einladung zur Pressekonferenz am 8. April 2011 in Münster

    Die aktuelle Situation in Libyen oder Naturkatastrophen wie in Haiti im vergangenen Jahr sind für die internationalen Organisationen der Nothilfe eine Herausforderung. Wie verhalten sie sich, wenn Menschenrecht und staatliche Souveränität miteinander in Konflikt geraten? Besteht ein Verbot, ein Recht oder gar eine Verpflichtung zur Intervention und zur Soforthilfe, wenn humanitäre Katastrophen durch Naturereignisse geschehen oder ein Staat die Grundrechte seiner Bürger massiv missachtet?

    Internationale Gäste werden diese Fragen beim 1. Münsterschen Kongress zur Humanitären Hilfe am 20. Mai 2011 im geschichtsträchtigen Rathaus des Westfälischen Friedens in Münster aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Unter anderem wird General Roméo Dallaire, Mitte der 90er Jahre Kommandant der UN-Blauhelmtruppen in Ruanda, zum Thema nationale Souveränität referieren.

    Gerne möchten wir Sie zur Pressekonferenz

    am Freitag, 8. April, um 11.00 Uhr ins
    Braunsberg-Braniewo-Zimmer, Stadtweinhaus,
    Prinzipalmarkt 8-9, 48143 Münster

    einladen. Als Gesprächspartner stellen sich Ihren Fragen:

    Markus Lewe, Oberbürgermeister der Stadt Münster
    Prof. Dr. Ute von Lojewski, Präsidentin der Fachhochschule Münster
    Bernadette Spinnen, Leiterin Münster Marketing
    Prof. Dr. Joachim Gardemann, Leiter Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe


    Weitere Informationen:

    http://www.humanitaere-hilfe-muenster.de - 1. Münsterscher Kongress zur Humanitären Hilfe


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Gesellschaft, Medizin, Philosophie / Ethik, Politik
    überregional
    Pressetermine, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


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