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07.04.2011 17:54

Neuer Ärztlicher Direktor und neuer Chefarzt für Anästhesiologie in der Asklepios Klinik Altona

Jens Oliver Bonnet Konzernbereich Unternehmenskommunikation/Pressestelle
Asklepios Kliniken Hamburg GmbH

    Prof. Dr. Gunter Nils Schmidt und Prof. Dr. Friedrich Hagenmüller treten Nachfolge von Prof. Dr. Hanswerner Bause an

    Hamburg, 7.4.2011. Die Asklepios Klinik Altona hat nach der Verabschiedung von Prof. Dr. Hanswerner Bause einen neuen Ärztlichen Direktor und einen neuen Chefarzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie. Als Ärztlicher Direktor wird Prof. Dr. Friedrich Hagenmüller als Bauses Nachfolger künftig die Interessen der Ärzteschaft des Krankenhauses vertreten und die Klinik in medizinischen Belangen nach außen repräsentieren. Neuer Chefarzt der Fachabteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin ist ab April Prof. Dr. Gunter Nils Schmidt.

    Prof. Dr. Friedrich Hagenmüller wurde 1948 in Frankfurt geboren. Nach dem Studium in Essen und der Facharztausbildung im AK Barmbek kam der Internist und Gastroenterologe über die Stationen Frankfurt und München als Chefarzt nach Altona. Seit 1990 leitet er hier die 1. Medizinische Abteilung mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie. Gemeinsam mit dem Chirurgen Prof. Dr. Wolfgang Teichmann baute er die Gastro-Clinic in der AK Altona auf, mit Prof. Nib Soehendra (UKE) und Prof. Dietmar Wurbs (AK Barmbek) gründete er 1991 den Endo Club Nord, inzwischen der größte Live-Endoskopie-Kongress der Welt.

    Prof. Dr. Gunter Nils Schmidt wurde 1972 in Hamburg geboren. Nach seinem Studium in Hamburg begann er seine anästhesiologische Ausbildung unter Prof. Dr. Dr. Schulte am Esch im UKE, wo er 2007 zum Oberarzt ernannt und 2009 zum Universitätsprofessor für Anästhesiologie berufen wurde. Er besitzt die Zusatzbezeichnung „Spezielle anästhesiologische Intensivmedizin“ und hat ein berufsbegleitendes MBA-Studium „Gesundheitsmanagement“ abgeschlossen. Schmidts wissenschaftlicher Schwerpunkt ist die Erhöhung der Patientensicherheit. Er verfasste zahlreiche nationale und internationale Publikationen zu Messverfahren zur Vermeidung zu flacher Narkosen. Darüber hinaus etablierte Prof. Schmidt ein Simulationszentrum für das Training von Not- und Zwischenfällen, in dem Ärzte und Pflegekräfte den Umgang mit schweren Komplikationen trainieren. Wie beim Pilotentraining im Flugsimulator werden dabei neben dem Fachwissen zur Beherrschung der Notfälle die Kommunikation, die Entscheidungsfindung sowie die Teamfähigkeit der Trainierenden analysiert und gestärkt. Für seine Konzepte und Arbeiten wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet.


    Weitere Informationen:

    http://www.asklepios.com/altona


    Anhang
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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Medizin
    regional
    Personalia
    Deutsch


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