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14.04.2011 15:21

Nachwuchsförderung: Hochschule Lausitz lädt zur Kinderuni und science academy

Ralf-Peter Witzmann Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule Lausitz (FH)

    Spannende Themen erwarten am Sonnabend, 16. April 2011, die Teilnehmer der Kinderuni Lausitz und der science academy an der Hochschule Lausitz in Senftenberg.

    Was hält uns aufrecht und mobil? Diese Frage beantwortet Prof. Dr. Ursula Anderer aus dem Studiengang Biotechnologie im Rahmen ihrer Kinderuni-Vorlesung. Zu 11 Uhr und zu 14 Uhr sind Mädchen und Jungen aus den dritten bis sechsten Schulklassen in das Konrad-Zuse-Medienzentrums auf dem Campus in der Großenhainer Straße 57 eingeladen.

    Die Wissenschaftlerin wird den Kinderuni-Teilnehmern erklären, wie das menschliche Knochengerüst aufgebaut ist, welche Funktionen Knorpel haben und wie diese beiden Gewebe gesund erhalten werden können. Zum Beispiel wird sie darauf eingehen, was im Körper bei Verletzungen geschieht und was speziell bei Knieverletzungen getan werden kann. Prof. Dr. Ursula Anderer lehrt an der Hochschule Lausitz Zellbiologie und arbeitet daran, Knorpel aus körpereigenem Gewebe wieder herzustellen.

    Die Chemie der Schönheit steht um 11:30 Uhr und 14:30 Uhr im Laborgebäude 14C, Raum 228/229 im Mittelpunkt der Veranstaltungen der science academy. Unter Leitung von Prof. Dr. Alexander Kayser, Prodekan des Fachbereiches Bio-, Chemie- und Verfahrenstechnik, können die Teilnehmer - Schülerinnen und Schüler der 7. bis 13. Klassen im Rahmen von Workshops selbstständig entweder Sonnenschutzcreme oder einen Schaumbadzusatz herstellen. Sie erfahren wichtige Hintergründe zu den Wirk- und Inhaltsstoffen und lernen den chemischen Herstellungsprozess der kosmetischen Produkte von seiner praktischen Seite her kennen.

    Zur Kinderuni-Veranstaltung um 14 Uhr sind Interessierte herzlich eingeladen. Die Vorlesung um 11 Uhr sowie die Workshops der schience academy sind bereits ausgebucht.

    Die science academy ist ein Projekt der Hochschule Lausitz in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Niederlausitz - gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg sowie durch die Bundesagentur für Arbeit. Ziel des attraktiven Programms mit Laborpraktika, Vorlesungen, aber auch Begegnungen mit erfolgreichen Hochschulabsolventen in Unternehmen der Region ist es, Schülerinnen und Schüler frühzeitig für Wissenschaft zu begeistern. Somit soll dem demografischen Wandel und dem wachsenden Bedarf an Akademikern Rechnung getragen werden.

    Für weitere Informationen steht in der Stabsstelle Kommunikation und Marketing der Hochschule Lausitz (FH) Marlen Meißner (Tel.: 03573 85-228, E-Mail: marlen.meissner@hs-lausitz.de) zur Verfügung.

    http://www.hs-lausitz.de/studium/schuelerkurse.html


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Lehrer/Schüler
    Biologie, Chemie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
    überregional
    Schule und Wissenschaft
    Deutsch


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