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21.06.2011 08:40

Bundesweiter „Aktionstag Gefäßgesundheit“ klärt Berliner über Krankheit PAVK auf

Wolfgang Müller M.A. AWMF Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

    Am Samstag, 25. Juni 2011, findet von 11:00 bis 14:00 Uhr die zentrale Veranstaltung des bundesweiten Aktionstages Gefäßgesundheit in der Fußgängerzone Wilmersdorfer Straße in Berlin statt.

    Der Aktionstag Gefäßgesundheit informiert über die gefährliche Periphere Arterielle Verschlusskrankheit (PAVK). Neben einem individuellen Risiko-Check und
    Aufklärungsgesprächen mit Ärzten wird die Dopplerdruck-Messung angeboten. Mit dieser Untersuchungsmethode kann in wenigen Minuten eine PAVK-Erkrankung erkannt werden. Wurde eine Erkrankung festgestellt, beraten Ärzte vor Ort zu Behandlungsmöglichkeiten.
    Aber auch die Prävention der PAVK ist ein wichtiger Aspekt der Veranstaltung: Experten informieren über gesunde Ernährung und Salsa-Klänge laden die Besucher des Aktionstages ein, sich unter Anleitung zu bewegen. Auch die beliebten Volksmusikstars Marianne und Michael nehmen als Schirmherren der Initiative gegen PAVK an der Veranstaltung teil: „PAVK ist eine Krankheit, die viele Menschen betrifft. Dennoch bleibt sie häufig unerkannt. Deshalb setzen wir uns für eine umfassende Aufklärung über die gefährliche Gefäßkrankheit ein.“
    Der Aktionstag Gefäßgesundheit wird von der Initiative gegen PAVK und der DGA (Deutsche Gesellschaft für Angiologie e. V.) durchgeführt. Der Präsident der DGA, Prof. Karl-Ludwig Schulte, erklärt: „Dieser Tag ist ein Tag für die Bevölkerung. Wir wollen die Menschen gezielt über die gefährliche und unterschätzte Durchblutungsstörung PAVK informieren.“

    Bundesweit finden am 25. Juni an mehr als 70 Orten Veranstaltungen statt. Eine Übersicht finden Sie unter http://www.verschlusssache-pavk.de/service/aktionstag-teilnehmer-25juni.html.

    Hintergrundinformationen zur PAVK:

    In Deutschland leiden 4,5 Millionen Menschen an der oftmals unerkannten und unterdiagnostizierten Durchblutungsstörung der Beine und des Beckens – PAVK. Die
    Krankheit kann weitreichende Folgen haben, wenn die Betroffenen nicht behandelt werden: 75 Prozent der PAVK-Patienten sterben an Herzinfarkt und Schlaganfall. PAVK fristet in der öffentlichen Wahrnehmung, der ärztlichen Diagnostik und im Informationsangebot des Gesundheitswesens ein Schattendasein. Dagegen setzt sich die Kampagne ein.
    Weitere Informationen zur Kampagne „Verschlusssache PAVK“ gibt es auf der Internetseite http://www.verschlusssache-pavk.de.
    Die Kampagne wird unterstützt durch Abbott Vascular, Sanofi-Aventis, UCB Pharma, ev3, Boston Scientific sowie Pharmore.

    Kontakt für Rückfragen:

    Hilke Nissen, Katrin Müller
    Deutsche Gesellschaft für Angiologie e. V.
    Telefon: 030 5314858-20
    E-Mail: info@dga-gefaessmedizin.de

    Sarah Rosenthal
    A&B One Kommunikationsagentur GmbH
    Telefon: 030 24086-626
    E-Mail: s.rosenthal@a-b-one.de


    Anhang
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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Medizin
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft, Organisatorisches
    Deutsch


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