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06.09.2011 10:10

FH JOANNEUM: Neuer Studiengangsleiter für „Health Care Engineering“ und „eHealth“

Cornelia Schuss PR & Marketing (Graz)
Fachhochschule Joanneum

    Seit 1. September leitet Robert Mischak den Bachelor-Studiengang „Health Care Engineering“ und den Master-Studiengang „eHealth“ an der FH JOANNEUM Graz. Zuvor war der Grazer bereits als Lehrender an der FH JOANNEUM an unterschiedlichen Studiengängen im Bereich „Gesundheitswissenschaften“ tätig.

    Robert Mischak wurde in Graz geboren, studierte an der Technischen Universität Graz Maschinenbau und an der Technischen Universität Wien Maschinenbau/Wirtschaft. Thema seiner Dissertation war die „Leistungsorientierte Krankenanstaltenfinanzierung“. In der Schweiz absolvierte er das berufsbegleitende Master-Studium „Public Health“ und befasste sich in seiner Master-Arbeit mit dem Benchmarking von Spitälern.

    Robert Mischak war zunächst als Assistent am Ludwig Boltzmann Institut für Epidemiologie & Gesundheitssystemforschung an der Karl-Franzens-Universität Graz tätig, bevor er als Controllingleiter in der Finanzdirektion der Steiermärkischen KAGes arbeitete und schließlich als Leiter für Controlling und Betriebsorganisation in die Merkur Versicherungs AG wechselte. Seit 2009 lehrt Robert Mischak an der FH JOANNEUM an den Studiengängen „Health Care Engineering“, „eHealth“, „Hebammen“ und „Gesundheitsmanagement im Tourismus“ (Master) in Fächern wie Gesundheitsökonomie, Qualitäts-, Projekt- und Prozessmanagement, Controlling, Business Intelligence und Epidemiologie.

    Mit „Health Care Engineering“ und „eHealth“ übernimmt Robert Mischak nun die Leitung zweier Studiengänge, die Expertinnen und Experten für die innovative Verbindung der Bereiche IKT, Management und Gesundheit ausbilden und damit die Gesundheitsversorgung der Zukunft nachhaltig gestalten. Mischak: „In der neuen Aufgabe sehe ich die große Chance und Herausforderung, den in der Praxis erlebten Organisationsgrad im Gesundheitswesen unter Zuhilfenahme der Informations- und Kommunikationstechnologien zu erhöhen und damit zur Verbesserung des Gesundheitszustandes der Bevölkerung beizutragen – sowohl auf Seite der Bildung als auch in der Forschung & Entwicklung.“


    Weitere Informationen:

    http://Studiengang "Health Care Engineering": www.fh-joanneum.at/hce
    http://Studiengang "eHealth": www.fh-joanneum.at/eht


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Maschinenbau, Medizin, Wirtschaft
    überregional
    Personalia
    Deutsch


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