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25.10.2011 16:53

Erkenntnisse und Ernüchterung in Sachen Brustkrebs - Pressetermin am 17.11.2011

Susanna Kramarz Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.

    Eine erfolgreiche Therapie von Patientinnen mit Brustkrebs braucht intensive Forschung in Labor und Klinik. Welche Fortschritte hier in Zukunft zu erwarten sind, und welche Faktoren diese Fortschritte in Frage stellen, diese Themen werden beim Pressegespräch zum COMBAT-Meeting am 17.11.2011 in München vorgesellt.

    Eine intensive klinische Forschung ist die Voraussetzung dafür, dass Patientinnen mit Brustkrebs immer erfolgreicher behandelt werden können. In Sachen Brustkrebs gehören Studiengruppen in Deutschland international zur Wissenschafts-Elite. Aber die Brustkrebsforschung in Deutschland ist durch viele Faktoren erheblich gefährdet.

    Unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und weiterer wissenschaftlicher Organisationen und Studiengruppen findet am 18. und 19. November 2011 in München das 4. COMBAT*-Meeting statt, ein Kongress der neuen Generation von Brustkrebs-Expertinnen und -Experten, die wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Laborforschung und die ärztliche Versorgung von Patientinnen mit Brustkrebs eng verzahnen. Aus diesem Anlass laden wir Sie zum Pressegespräch

    am Donnerstag, 17. November 2011, 15 bis 16.30 Uhrins Hilton-Munich Park Hotel, Salon Picasso ein.

    Die Themen und Referenten:

    COMBAT – Brustkrebs-Forschung zwischen Erfolg und Versagen
    (Prof. Dr. med. Nadia Harbeck, Vorsitzende des COMBAT-Meetings, Leiterin des Brustzentrums des Universitätskinikums Köln)

    Diagnostik bei Brustkrebs – aktueller Stand und Blick in die Zukunft
    (Prof. Dr. med. Achim Rody, Vorsitzender des COMBAT-Meetings, Stellvertretender Direktor der Universitätsfrauenklinik Saarland)

    Therapie bei Brustkrebs – aktueller Stand und Blick in die Zukunft
    (Prof. Dr. med. Anton Scharl, Vorsitzender der Kommission Mamma der AG Gynäkologische Gynäkologie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft, Chefarzt der Frauenklinik im Klinikum Amberg)

    Frauen wollen Brustkrebs überleben
    (Doris Schmitt, Radolfzell, Brustkrebs Deutschland e.V.)

    Schadet das Mammographie- Screening der Brustkrebs-Forschung?
    (Prof. Dr. med. Klaus Friese, Direktor der Universitäts-Frauenkliniken Maistraße und Großhadern der LMU München, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

    Ihre

    Prof. Dr. med. Nadia Harbeck
    Kongresspräsidentin COMBAT

    Prof. Dr. med. Achim Rody
    Kongresspräsident COMBAT


    Weitere Informationen:

    http://www.combating.de


    Anhang
    attachment icon Einladung und Anmeldung COMBAT-Meeting am 17.11.2011

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medizin
    überregional
    Pressetermine
    Deutsch


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