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04.02.2012 18:33

Jahrestagung der deutschen Herzchirurgen vom 12.-15. Februar in Freiburg

Thomas Krieger Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V.

    41. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie findet vom 12.-15. Februar 2012 in der Messe Freiburg statt

    Vom 12. bis 15. Februar 2012 werden sich Deutschlands Herzchirurgen in der Messe Freiburg im Rahmen der 41. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) über die neuesten Entwicklungen in der Herzmedizin austauschen. Neben den deutschen Ärzten werden eine große Zahl von Herzchirurgen aus aller Welt sowie zahlreiche Kardiologen, Kinderkardiologen, Kardiotechniker, Krankenschwestern und -pfleger herzchirurgischer Abteilungen und Anästhesisten erwartet. Insgesamt wird mit über 1.500 Teilnehmern gerechnet.

    „Das Motto der Jahrestagung lautet `Ein Herz – ein Team´. Unter diesem Slogan wollen wir auch mit der Jahrestagung deutlich machen, dass Herzchirurgen und Kardiologen enger zusammenrücken, um die jeweils bestmögliche Behandlung für jeden Patienten sicherzustellen. Dazu sicher beitragen wird der diesjährige Tagungspräsident Professor Christian Hamm, mit dem erstmals ein Kardiologe die Jahrestagung der Herzchirurgen leitet“, so DGTHG-Präsident Professor Friedrich Wilhelm Mohr.

    In Sinne des Tagungsmottos prägen besonders die gemeinsamen Entscheidungswege und „Schnitt-stellen“ von Herzchirurgie und Kardiologie die Inhalte der Tagung. Schwerpunkte werden unter anderem „Myokardrevaskularisation: wer und wie?“, die konventionellen und interventionellen Therapiemöglichkeiten bei Aorten- und Mitralklappendefekten und ihre weitere Entwicklung sowie die herzchirurgischen und interventionellen Therapien bei kongenitalen Vitien sein. „Bei einigen Themen werden wir sicherlich auch kontrovers diskutieren. Ein wesentliches Ziel der Jahrestagung ist es, dass die Teilnehmer im kollegialen Austausch konstruktiv miteinander diskutieren und wechselseitig von-einander lernen“, erläutert Tagungspräsident Hamm die Intention der Auswahl der Themen, die in der Vergangenheit häufiger vom wissenschaftlichen Disput der beiden Fachgebiete geprägt waren.

    „Mit der Jahrestagung wollen wir sowohl die gegenseitige kollegiale Information zum aktuellen Stand und die Innovationen in der Herzmedizin fördern als auch jungen Herzchirurginnen und Herzchirurgen ein weitegefächertes Programm inklusive praktischer Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten. Daher werden wir auf der Jahrestagung mit Partnern aus der Wirtschaft wiederum zahlreiche Workshops und Hands-On-Kurse zum Erlernen neuer Techniken anbieten. Außerdem wird es ein eigenes Studententreffen für den potenziellen herzchirurgischen Nachwuchs geben“, so Hamm weiter.

    Doch nicht nur an Ärzte richtet sich die Jahrestagung. Traditionell finden sich auch für Kardiotechniker und Pflegekräfte auf der Jahrestagung eigene attraktive Schulungs- und Fortbildungsprogramme.

    Erstmalig wird zu Beginn der Jahrestagung ein Patientenseminar in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung stattfinden, auf der Experten aus herzchirurgischen Kliniken Patienten und ihren An-gehörigen sowie Interessierten aus Freiburg und Umgebung die häufigsten Herzerkrankungen und die jeweiligen Therapiemöglichkeiten verständlich darstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.

    Weitere Informationen zur Jahrestagung sowie eine Anmeldemöglichkeit sind im Internet unter www.dgthg-jahrestagung.de zu finden.

    Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) vertritt als medizinische Fachgesellschaft die Interessen der rund 950 in Deutschland tätigen Herz-, Thorax- und Kardio-vaskularchirurgen im Dialog mit Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit.


    Weitere Informationen:

    http://www.dgthg-jahrestagung.de
    http://www.dgthg.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    Medizin
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


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