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09.02.2012 13:53

Weiterentwicklung der Pflege- und Gesundheitsberufe – HFH kooperiert mit Klinik Donaustauf

Vanessa Kesseler Öffentlichkeitsarbeit
Hamburger Fern-Hochschule

    Hamburg, 9. Februar 2012 – Die Hamburger Fern-Hochschule und die Klinik Donaustauf arbeiten in Zukunft zusammen. Das ist das Ergebnis einer Kooperationsvereinbarung, die im Januar 2012 zwischen dem kaufmännischen Leiter der Klinik Donaustauf, Konrad Hoffmann, und der Hochschulleitung der HFH geschlossen wurde. Ziel ist es, die Vernetzung von Studium und Praxis im Gesundheits- und Pflegesektor zu fördern. Somit erhalten ab sofort alle leitenden Pflegekräfte des Zentrums für Pneumologie, psychosomatische Medizin und Psychotherapie Vergünstigungen für die berufsbegleitenden HFH-Bachelorstudiengänge Pflegemanagement und Gesundheits- und Sozialmanagement.
    Mit der Kooperation tragen beide Partner der wachsenden Nachfrage nach Fach- und Führungskräften in der Gesundheitswirtschaft Rechnung. Die Qualifizierung durch ein berufsbegleitendes Studium ist die passende Antwort auf die ständig steigenden Anforderungen dieser Berufsgruppen, die heute und künftig mit den bisherigen Ausbildungen zunehmend weniger bedient werden können.
    „Speziell der Pflegebereich ist eine Wachstumsbranche – die Berufe haben neue und andere Problemstellungen zu behandeln. Aufgrund dieser Herausforderung und der veränderten Ansprüche an leitende Pflegekräfte wird die Notwendigkeit einer managementbezogenen akademischen Qualifikation deutlich“, so Konrad Hoffmann. „Dies ist heutzutage unerlässlich. Unseren Stationsleiterinnen und -leitern möchten wir die Chance geben, ihre Kompetenzen – sowohl fachlich als auch sozial – durch ein berufsbegleitendes Studium zu erweitern. Und wir freuen uns, diesen Weg gemeinsam mit der HFH zu gehen“, fügt er hinzu.
    HFH-Präsident Professor Dr. Peter François unterstreicht ebenfalls die Bedeutung der Partnerschaft zwischen Fern-Hochschule und Klinik: „Für uns ist die Klinik Donaustauf ein wichtiger Partner in Süddeutschland. Mit unseren beiden Studienzentren in München und Nürnberg verfügt die HFH über ein dichtes Netz und ermöglicht somit Studierenden in dieser Region eine wohnortnahe Betreuung. Das Management in den Bereichen Pflege, Gesundheit und Soziales ist eine wichtige Zukunftsaufgabe und bietet beste Aussichten für qualifizierte Fach- und Führungskräfte im Pflege- und Gesundheitssektor“.
    Die HFH • Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 gegründet. Mit aktuell 10.000 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege im Fernstudium an. Die Studiengänge sind je nach Ausrichtung von den Agenturen ACQUIN bzw. ZeVA akkreditiert. Bereits über 3.500 Absolventen haben ihr Studium an der HFH inzwischen erfolgreich abgeschlossen. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden.
    Die Klinik Donaustauf ist ein hochspezialisiertes Fachkrankenhaus mit umfassenden diagnostischen und therapeutischen Angeboten für Erkrankungen der Atmungsorgane. Ergänzend betreibt die Klinik eine selbständige Akutabteilung für psychosomatisch erkrankte Patienten. Die gesamte Klinik arbeitet in enger Kooperation mit dem Klinikum der Universität Regensburg und dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder.

    Pressekontakt HFH
    Vanessa Kesseler
    HFH • Hamburger Fern-Hochschule
    Alter Teichweg 19
    22081 Hamburg
    Tel. +49 (0)40 35094-3014
    E-Mail: presse@hamburger-fh.de

    Pressekontakt für die Klinik Donaustauf
    Matthias C. Boehnke
    Pressesprecher und Teamleiter Unternehmenskommunikation
    Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd
    Am Alten Viehmarkt 2
    84028 Landshut
    Tel.: 0871 81-2711 Fax: 0871 81-2259
    E-Mail: matthias.boehnke@drv-bayernsued.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, jedermann
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin, Pädagogik / Bildung, Wirtschaft
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Kooperationen
    Deutsch


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