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14.03.2012 23:19

Riskanter Schmerzmittelkonsum bei Freizeitsportlern und weitere Themen – Telefon-Pressekonferenzen

Barbara Ritzert ProScience Communications - die Agentur für Wissenschaftskommunikation GmbH
Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.

    In drei Telefon-Presse-Konferenzen präsentieren Experten am Donnerstag, den 15. März 2012 auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt aktuelle Ergebnisse.
    Die Themen: Riskanter Arzneimittelkonsum bei Freizeitsportlern, Schmerz und Alter, Chronischer Bauchschmerz.

    Donnerstag, 12. 03. 2012 · 10:00 - 10:20 Uhr
    RISKANTER SCHMERZMITTELKONSUM VON FREIZEITSPORTLERN
    Dr. med. Michael Küster, Bonn-Bad Godesberg"Sport kann Schmerzen lindern und sogar die weitere Chronifizierung von Schmerzen aufhalten", erklärt Dr. Michael Küster, Schmerztherapeut in Bonn-Bad Godesberg. Allerdings schlucken viele Freizeitsportler vor einem Marathonlauf Schmerzmittel, um Muskelkater und Gelenkschmerz zu verhindern. Dieser sorglose Umgang mit Schmerzmitteln kann fatale Folgen haben. Das zeigen Umfragen und Untersuchungen beim Bonn Marathon, die Küster in Frankfurt präsentiert.
    EINWAHLNUMMER: 0180 3 66 55 11
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    10:30 - 10:50 Uhr
    SCHMERZEN GEHÖREN NICHT ZUM ALTER
    »Schmerz gehört nicht zum Alter«, warnt der Ludwigshafener Schmerztherapeut Dr. Oliver Emrich auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt. Schmerzen sind auch im Alter behandelbar. Doch bei der Wahl von Medikamenten müssen Ärzte die körperlichen, geistigen und seelischen Besonderheiten älterer Menschen berücksichtigen.
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    11:00 - 11:20 Uhr
    DIE PEIN IM LEIB: WENN DAS BAUCHHIRN DEN SCHMERZ ERLERNT
    Der Mensch hat zwei Gehirne – eines im Kopf, ein zweites im Bauch. Die beiden Gehirne haben viele Gemeinsamkeiten, kommunizieren miteinander und funktionieren nach ähnlichen Spielregeln. »Darum sind manche Prozesse im Bauchhirn mit der Chronifizierung von Schmerzen im Zentralnervensystem vergleichbar und wie bei der Chronifizierung von Rückenschmerzen wirken auch bei Bauchschmerzen innere und äußere Faktoren zusammen, wenn die Pein zum Dauerbegleiter wird«, erklärt der Duisburger Schmerztherapeut Dr. Günther Bittel.
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    PRESSEKONTAKT:
    Leitung der Pressestelle
    Barbara Ritzert · ProScience Communications GmbH
    Andechser Weg 17 · 82343 Pöcking
    Tel: 08157 9397-0 · Fax: 08157 9397-97 · Mail: ritzert@proscience-com.de

    PRESSESTELLE WÄHREND DER TAGUNG
    Raum „Klausur“ · Ebene C1 · Congress Center Messe Frankfurt
    Ludwig-Erhard-Anlage 1 · 60327 Frankfurt/ Main
    Tel: 069 7575-73101 · info@proscience-com.de


    Weitere Informationen:

    http://www.schmerz-und-palliativtag.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medizin
    überregional
    Forschungsergebnisse, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


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