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27.03.2012 10:51

Preis der Arbeitsgemeinschaft Onkologie für Dr. Andreas Albers

Dr. Julia Biederlack GB Unternehmenskommunikation
Charité-Universitätsmedizin Berlin

    Dr. Andreas Albers von der Klinik für Hals-, Nasen-, und Ohrenheilkunde der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat für seine Arbeit zum Thema „Bedeutung der EMT für Tumorstammzellen, Invasion und Metastasierung“ den diesjährigen Preis der Arbeitsgemeinschaft Onkologie der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie verliehen bekommen. Der Preis wurde im Februar im Rahmen eines Symposiums der AG Onkologie verliehen und ist mit 400 Euro dotiert.

    Entstehung, Wachstum, Wiederkehren sowie die Bildung von Metastasen von Plattenepithelkarzinomen im Kopf- Halsbereich wurde vor kurzem in Zusammenhang mit Tumorstammzellen gebracht. Der HNO-Arzt Andreas Albers und sein Team konnten nun erstmals eine Anreicherung und genaue Charakterisierung von Tumorstammzellen aus Zelllinien von Kopf-Hals-Tumoren vornehmen und ihren Übergang von epithelialem zu mesenchymalem Phänotyp nachweisen. Dieser Vorgang bildet die Grundlage für invasives und metastatisches Tumorwachstum.
    Mithilfe dieser neuen Erkenntnisse sind nun Untersuchungen an Tumorstammzellen bezüglich ihrer Therapieresistenz, Rezidivneigung und Metastasierung möglich und sie eröffnen somit neue Möglichkeiten für Therapien.

    Kontakt:
    Dr. Andreas Albers
    Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
    Charité - Universitätsmedizin Berlin
    andreas.albers@charite.de


    Weitere Informationen:

    http://www.charite.de/hno-cbf/


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medizin
    überregional
    Personalia
    Deutsch


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