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11.04.2012 11:03

Zuverlässig und zügig: die RKI-Internetseiten sind überarbeitet

Susanne Glasmacher Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Robert Koch-Institut

    Von Adipositas über Inanspruchnahme medizinischer Leistungen bis Zufriedenheit mit den Lebensumständen, von Antibiotikaresistenz über EHEC bis zeckenübertragene Erkrankungen: Das Robert Koch-Institut bearbeitet als nationales Public-Health-Institut Deutschlands ein breites Themenspektrum (mit Public Health wird die Gesundheit der Bevölkerung bezeichnet). Jetzt hat das Robert Koch-Institut seine Internetseiten überarbeitet und neu gestaltet. Ziel war insbesondere, die Themenvielfalt leichter zu erschließen und häufig nachgefragte Themen stärker hervorzuheben. Fotos stellen die Arbeit des Robert Koch-Instituts nun auch bildlich dar und lockern die Seiten auf. Eine mobile Version der Internetseiten ermöglicht ab Juni 2012 den bequemen Zugriff über Smartphones.

    Aktuell gibt es bei http://www.rki.de mehr als fünf Millionen Seitenaufrufe pro Monat, der bislang höchste Monatswert wurde mit 35,8 Millionen Seitenaufrufe im November 2009 während der Influenzapandemie („Schweinegrippe“) erreicht.

    Der Internetauftritt des Robert Koch-Instituts richtet sich primär an die Fachöffentlichkeit, vor allem den Öffentlichen Gesundheitsdienst, Ärzte, Apotheker und Wissenschaftler. Daneben gibt es Informationen und Links, die auch für medizinische Laien gedacht sind. Neben Situationseinschätzungen bei besonderen Infektionsgeschehen gehören dazu insbesondere die Hefte der Gesundheitsberichterstattung (GBE) mit ihrem kurzen und dennoch umfassenden Sachstand zu ganz unterschiedlichen Themen wie Angststörungen, Beschäftigte im Gesundheitswesen oder Mundgesundheit.

    Die Themen zu Gesundheitsaspekten und nicht-übertragbaren Krankheiten sind wie bisher über den Index „Gesundheit A–Z“ erschlossen und von der Startseite aus zugänglich. Dieser Index wurde erheblich erweitert und in seiner Struktur an den Index „Infektionskrankheiten A–Z“ angeglichen. Damit wird ein rascher Überblick über inzwischen mehr als 160 Gesundheits-Themen möglich. Bei jedem Thema wurden die Informationsangebote auf einer eigenen Seite gebündelt und in einheitliche Rubriken sortiert. So ist auf einen Blick erkennbar, welche Informationen zu einem Thema verfügbar sind, welche Daten es zum Beispiel zu Depressionen gibt, ob eine GBE-Veröffentlichung (GBE-Heft, -Beitrag, -Schwerpunktbericht oder -Kompakt) oder eine Pressemitteilung zu dem Thema verfügbar ist, was dazu in Fachzeitschriften veröffentlicht wurde und welche Forschungsprojekt dazu laufen. Die meisten RKI-Veröffentlichungen sind auch online verfügbar.

    Ein neuer Hauptnavigationspunkt „Kommissionen“ ergänzt die bewährte Anordnung der Inhalte. Damit wird von der Startseite aus der direkte Zugriff auf die oft gebrauchten Informationen etwa der Ständigen Impfkommission oder der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention möglich. Die Links auf der Startseite wurden aufgeteilt in aktuelle und in kontinuierlich wichtige Themen. In einem „Footer“ sind am Fuß der Startseite und aller Inhaltsseiten die Hauptnavigationspunkte und die nächste Inhaltsebene auf einen Blick ersichtlich und anklickbar.

    Mit dem neuen Internetaufttritt werden auch neue Anforderungen an die Barrierefreiheit umgesetzt. Mitte 2012 gibt es erstmals Informationen zum Inhalt und zur Navigation in der sogenannten Leichten Sprache und in Gebärdensprache. Außerdem wurde die Vergrößerung des Schriftbildes erleichtert.

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    Herausgeber
    Robert Koch-Institut
    Nordufer 20
    D-13353 Berlin
    http://www.rki.de

    Das Robert Koch-Institut ist
    ein Bundesinstitut im
    Geschäftsbereich des
    Bundesministeriums für Gesundheit

    Pressestelle
    Susanne Glasmacher
    (Pressesprecherin)
    Günther Dettweiler
    (stellv. Pressesprecher)
    Claudia Paape
    Heidi Golisch

    Kontakt
    Tel.: 030.18754-2239, -2562 und -2286
    Fax: 030.18754 2265
    E-Mail: presse@rki.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Biologie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Medizin
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Organisatorisches
    Deutsch


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