idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
22.06.2012 11:03

Zwei Fraunhofer-Institute – zwei Anwendungszentren

Dr. Simone Kondruweit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST

    Jetzt ist es offiziell: Das Fraunhofer IST und WKI starten ihre Arbeit in den neuen Fraunhofer-Anwendungszentren zu den Themen Atmosphärendruck-Plasmen in Göttingen und Holzfaserforschung in Hannover.

    Aufgrund der zunehmenden Bedeutung und der erzielten Erfolge in der anwendungsorientierten Forschung an Fachhochschulen etabliert die Fraunhofer-Gesellschaft mit dem Modell »Fraunhofer-Anwendungszentrum« eine neue Kooperationsplattform zum weiteren Ausbau des Innovationspotenzials an ausgewählten Fachhochschulen.

    Zur Kick-off-Veranstaltung der Anwendungszentren der beiden Braunschweiger Fraunhofer-Institute auf dem Fraunhofer-Campus, Bienroder Weg 54 E, 38108 Braunschweig am Dienstag, den 3. Juli 2012, laden wir Sie herzlich ein.

    17.30 Uhr: Begrüßung und Einführung durch Prof. Dr. Günter Bräuer und Prof. Dr.-Ing. Bohumil Kasal

    17.45 Uhr: Grußworte: Prof. Dr. Johanna Wanka, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur und Prof. Dr. Ulrich Buller, Forschungsvorstand der Fraunhofer-Gesellschaft

    18.15 Uhr: Perspektiven für die Forschung in den Fraunhofer-Anwendungszentren: Prof. Dr. Wolfgang Viöl und Prof. Dr. Josef Endres stellen ihre Arbeit vor

    18.45 Uhr: Get-together und Imbiss

    ab 19.30 Uhr: Optional: Führung durch das Fraunhofer IST und WKI

    Das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST arbeitet jetzt auch in Göttingen am effizienten und ressourcenschonenden Einsatz von Plasmatechnologie
    für kommerzielle Produkte. Das geplante Anwendungszentrum hat sich zum Ziel gesetzt, mittels maßgeschneiderter Plasmatechnologie die wichtigen Anwendungsgebiete Hygiene, Umwelt, Gesundheit, Bioengineering, Energietechnik und Produktion zu bedienen.

    Das Anwendungszentrum des Fraunhofer WKI befasst sich mit allen Fragen der höherwertigen Nutzung von Holzfaserstoffen und Holzfaserstoffderivaten für technische Anwendungen. Die Kompetenzen des WKI in der Holzfaser- und Holzwerkstoffstoffherstellung und der Holz-, Cellulose- und Naturstoffchemie sowie die erfolgreiche Arbeit der Hochschule Hannover im Bereich der Naturfaserverbundwerkstoffe sind eine gute Ausgangsbasis für die zukünftige Kooperation beider Institutionen.

    Durch die Anbindung von Fraunhofer-Anwendungszentren an Hochschulen wie die HAWK in Göttingen und die Hochschule Hannover soll das Innovationspotenzial gestärkt und die Kooperation mit mittelständischen Unternehmen gestärkt werden. Finanziert wird die mehrjährige Integrationsphase aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

    Pressekontakt Fraunhofer IST
    Dr. Simone Kondruweit | Telefon 0531 2155-536 | E-Mail: info@ist.fraunhofer.de
    Elena Dröge | Telefon 0531 2155-536 | E-Mail: elena.droege@ist.fraunhofer.de

    Pressekontakt Fraunhofer WKI
    Simone Peist | Telefon 0531 2155-208 | E-Mail: simone.peist@wki.fraunhofer.de


    Weitere Informationen:

    http://www.ist.fraunhofer.de
    http://www.wki.fraunhofer.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Maschinenbau, Medizin, Physik / Astronomie, Werkstoffwissenschaften, Wirtschaft
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Kooperationen
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).