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27.06.2012 10:54

Prof. Christel Bienstein ist neue Präsidentin des DBfK

Jan Vestweber Pressestelle
Universität Witten/Herdecke

    Wittener Pflegewissenschaftlerin wird auf der Delegiertenkonferenz in Berlin einstimmig gewählt

    Prof. Christel Bienstein, die Leiterin des Departments für Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke, ist neue Präsidentin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK). Im Rahmen der 43. Delegiertenkonferenz wurde sie bei der turnusmäßigen Neuwahl des Bundesvorstands in Berlin einstimmig gewählt. Die Wittener Pflegewissenschaftlerin ist in der nationalen und internationalen Pflegeszene seit vielen Jahren gut bekannt und wird ihre vielfältige Expertise nun in der neuen Aufgabe einbringen. „Es ist etwas Tolles, letztendlich die Nachfolge von Verbandsgründerin Agnes Karll antreten zu können“, sagte Christel Bienstein in ihrer Antrittsrede. „Mein Hauptaugenmerk möchte ich darauf lenken, den Kolleginnen und Kollegen ihre berufliche Qualität sowie ihre Bedeutung in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung deutlich und ihnen Mut zu machen, selbstbewusst und kompetent aufzutreten.“

    Neben den vier Vorsitzenden der DBfK-Regionalverbände Marita Mauritz, Prof. Margarete Reinhart, Andrea Kiefer und Sonja Hohmann, die qua Amt dem Bundesvorstand angehören, waren vier weitere Vorstandsmitglieder zu wählen. Dies sind nun für die kommenden vier Jahre die beiden Stellvertreter der Präsidentin Gertrud Stöcker und Stefan Werner sowie Dr. h.c. Ramona Schumacher und Ali Celik.

    Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist die berufliche Interessenvertretung der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Der DBfK ist deutsches Mitglied im International Council of Nurses (ICN) und Gründungsmitglied des Deutschen Pflegerates (DPR).

    Weitere Informationen zum Verband finden Sie unter www.dbfk.de.
    Kontakt: Prof. Christel Bienstein, 02302 / 926-356, christel.bienstein@uni-wh.de.

    Über uns:
    Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.450 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

    Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
    überregional
    Organisatorisches, Personalia
    Deutsch


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