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04.07.2012 16:41

20 Jahre volluniversitäre Zahnheilkunde-Ausbildung in Dresden

Holger Ostermeyer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

    Seit 1992 wird in Dresden die Zahnmedizin volluniversitär gelehrt - das heißt in Klinik und Vorklinik. Nach Abwehr der drohenden Schließung 1993 haben sich die Dresdner mittlerweile einen Spitzenplatz erarbeitet. Mit einer Festveranstaltung am Mittwoch, dem 4. Juli 2012, dankt die Universitäts ZahnMedizin dem Freistaat Sachsen für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung und wagt anhand der bisherigen Leistungen einen Ausblick in die Zukunft auf den Gebieten Forschung, Lehre und Patientenversorgung. Von ganz besonderer Bedeutung sind dabei die enge Zusammenarbeit mit den Fachgebieten der Medizin sowie den Forschungsgebieten der TU Dresden und die internationalen Kooperationen.

    Im Rahmen der Festveranstaltung zum 20-jährigen Jubiläum präsentieren die Dresdner Universitäts-Zahnmediziner aktuelle wissenschaftliche Projekte. Unter anderem konnten Dresdner Forscher belegen, dass unbehandelte Parodontitis das Risiko für schwere Allgemeinerkrankungen wie Herzerkrankungen und Diabetes zu erhöhen vermag. Ein weiteres Thema der Dresdner Zahnmedizin sind Nanomaterialien: Oberflächenbeschichtungen, die eine bakterielle Besiedelung von Zähnen und Füllungsmaterialien verhindern können, werden die präventive Zahnmedizin revolutionieren.

    Studium wird immer internationaler
    Die heute ausgebildeten Studenten sind noch im Jahr 2050 tätig. Der zukünftige Absolvent wird – bereits jetzt beginnend – neben der klassischen oralen Diagnostik, Prävention und Therapie ein weitaus höheres Maß an systemischer Diagnostik und Früherkennung zu bewältigen haben. Etwa ein Drittel der Studierenden haben in der Klinik die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes durch internationalen Studentenaustausch mit Europa und Übersee. So besteht ein Austauschprogramm mit der University of Alberta (Kanada) mit Klinischer Ausbildung und dem Alleinstellungsmerkmal der Behandlungsmöglichkeit in Nordamerika. Das Kanada-Programm hat Ausstrahlung über die Zahnmedizin hinaus und zu einer Regionalpartnerschaft zwischen Sachsen und Alberta geführt.

    Im Jahr 2005 sprach der Wissenschaftsrat Empfehlungen zur Entwicklung der Zahnmedizin aus. In diesen Empfehlungen wird die Notwendigkeit, den Fächerkanon neu zu definieren, Standortprofile herauszubilden, lieb gewonnene, jedoch alte Zöpfe abzuschneiden und Innovationen den Weg zu bahnen, sehr klar erkannt und formuliert. Hierüber wird sich ebenfalls der Wettbewerb zwischen den universitären Standorten definieren und nicht zuletzt die Entscheidung fallen, zur bloßen Ausbildungseinrichtung abqualifiziert zu werden oder aber vollwertig zu forschen, zu lehren und Patienten zu betreuen.

    Eine solche Neuorientierung bedeutet darüber hinaus neben der Integration elektronischer Medien in die Lehre auch neue Wege in der Vermittlung praktischer Fähigkeiten in der Lehre (Practice Based Learning – PBL) zu beschreiten. Gleiches trifft für das Generieren von Forschungsergebnissen (Practice Based Research – PBR) zu. Die Einbeziehung der zahnärztlichen Praxis als Lehrpraxis – analog der Entwicklung in der Medizin – aber auch als Forschungspraxis wird ein Kriterium der Zukunftsfähigkeit von Ausbildungsstandorten sein. Diese Qualität der Kooperation und Kommunikation mit der Praxis erhält darüber hinaus im kommunikativen Transfer aktueller Forschungsergebnisse in die Bevölkerung (Public Understanding of Science – PUS) als Basis guter Patientenakquise eine weitere Bedeutung.

    Schwieriger Anfang, gute Entwicklung
    Vor 20 Jahren, am 14. Februar 1992, wurde die zahnärztliche Vorklinik mit einem zentralen Laborraum, der 60 Studentenarbeitsplätze sowie weitere Funktionsräume beherbergte, nach knapp halbjähriger Bau- und Ausrüstungsphase ihrer Bestimmung übergeben. Damit war der Grundstein für die volluniversitäre zahnmedizinische Lehre in Dresden gelegt, die Einheit von Vorklinik und Klinik am Standort gesichert.

    Nur ein Jahr später – im Sommer 1993 – nachdem im Mai 1993 die Gründung einer Medizinischen Fakultät an der Technischen Universität Dresden beschlossen worden war, wurde ihre Existenz bereits wieder in Frage gestellt. Dank gemeinsamer Aktivitäten Studierender und Lehrender einschließlich des besonderen Engagements von Prof. Winfried Harzer stimmte schließlich das Sächsische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) am 28. September 1993 – dem Vorabend der Fakultätsgründung am 1. Oktober 1993 – der Etablierung der Studiengänge Medizin und Zahnmedizin in Dresden zu.

    971 Studenten schlossen inzwischen erfolgreich das Studium mit dem Staatsexamen ab, über die Hälfte von ihnen konnte eine Dissertation erfolgreich fertig stellen und verteidigen. Das Jahr 2010 darf mit annähernd 100 Impact-Punkten für Publikationen in einschlägigen Fachjournalen sowie 750.000 Euro an eingeworbenen Drittmitteln als das in Sachen Forschung erfolgreichste in der 20jährigen Geschichte bezeichnet werden. Aufgrund des altersbedingten Ausscheidens zweier Professoren und der mit der Neubesetzung verbundenen Übergangsphase sowie des Wegfalls einer Professur schloss das Jahr 2011 nicht unmittelbar an die besonderen Erfolge des Jahres 2010 an. Unabhängig davon ist die UniversitätsZahnMedizin Dresden mit einer Publikation im Nature Nanotechnology (Zahnerhaltung, 2010), der Leitung des mit 1,35 Millionen Euro Förderung umfangreichsten DFG-Verbundprojekts der Zahnmedizin überhaupt (Prothetik), der Beteiligung am Transregio 67 (MKG-Chirurgie), zweier BMBF-Projekte (Parodontologie) und EU geförderter Kooperation mit Breslau und Warschau (Kieferorthopädie) sowie der nunmehrigen vollständigen Besetzung ihrer Lehrstühle im Rücken angetreten, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen. Dabei gilt es unter Beachtung sowohl der demografischen Veränderungen in der Gesellschaft als auch des Innovationsdrucks der Informationsgesellschaft bei Verknappung der finanziellen Ressourcen gezielt Schwerpunkte zu setzen, wie beispielsweise die Fortführung des Konzeptes des Technisch Propädeutischen Kurses mit frühzeitiger Integration aller Fächer des Hauses und dem Besuch von Kindereinrichtungen und Altenheimen als Alleinstellungsmerkmal. Auch die Fortführung der interdisziplinären Lehre im 5. Studienjahr und Ausweitung auf frühere Semester als Alleinstellungsmerkmal sowie die Aufwertung der Hospitationspraxen zu Lehrpraxen und deren Akkreditierung, wie mit der Landeszahnärztekammer und dem Regierungspräsidium abgestimmt, sind von großer Bedeutung. Auch der Ausbau der Kooperation mit der Jugendzahnklinik Dresden mit dem Ziel der Kooperation in Lehre, Klinik (Reihenuntersuchungen) und Forschung und das Vorantreiben der von Dresden ausgehenden Initiative zur Schaffung wissenschaftlicher Exzellenz in der Zahnmedizin als gemeinsames übergreifendes Projekt mit den Standorten Bonn, Greifswald, Heidelberg, Kiel und München stehen auf der Agenda. Der Ausbau des Forschungsprofils „ZahnMedizin 2050“ als interdisziplinäres Projekt der UZM mit der Medizin und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen in den Bereichen der Grundlagen-, translationalen, klinischen und Versorgungsforschung bis hin zur daraus erwachsenden interdiziplinären Patientenversorgung im Rahmen des Carus Consilium und der interdisziplinären Lehre und die Profilierung des Kompetenzzentrums für klinisch kontrollierte Studien in der Parodontologie zum Kompetenzzentrum der UZM wird vorangetrieben. Das interdisziplinäre Zentrum „Orale Prävention – Orale Rehabilitation“ unter besonderem Aspekt der Implantatherapie, die Kooperation mit Medizin, TU Dresden und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Rahmen des DRESDEN concept und der Abschluss eines Kooperationsvertrags mit der Medizinischen Universität Breslau zur Lehr- und Forschungskooperation sind Themen der nahen Zukunft.

    Erkrankungen der Zähne und des Halteapparates gefährlich für gesamten Organismus
    Zahnfleischentzündung und Parodontitis zählen zu den häufigsten Infektionskrankheiten in der Mundhöhle und werden durch Bakterien aus dem Zahnbelag ausgelöst. Die Parodontitis ist bei Erwachsenen eine der Hauptursachen von Zahnverlust mit all seinen Konsequenzen. Der Beginn und die Schwere des Erkrankungsverlaufs werden durch verschiedene, die Abwehrreaktionen beeinflussende individuelle Faktoren, wie unzureichende Mundhygiene, Rauchen, Stress, aber auch Allgemeinerkrankungen, bestimmt. Neuere Untersuchungen zeigten allerdings auch, dass eine unbehandelte Parodontitis das Risiko für schwere Allgemeinerkrankungen wie Herzerkrankungen und Diabetes erhöhen kann.

    Wie die Ergebnisse der 4. Deutschen Mundgesundheitsstudie aus dem Jahr 2006 zeigen, fällt die Anzahl verbliebener natürlicher Zähne der Erwachsenen und auch der Senioren höher aus als das noch 1999 Fall war. Dieses „Mehr“ an Zahnerhalt bedeutet aber auch ein „Mehr“ an Zahnfleisch- und Zahnbetterkrankungen, Karies und Kariesfolgeerkrankungen und damit verbunden die Notwendigkeit komplexer Rehabilitation in der Einheit parodontischer, restaurativer, prothetischer und implantologischer Therapiemaßnahmen nach sich. Internationale Untersuchungsergebnisse und auch die Daten der Dresdner Parodontologie weisen darauf hin, dass Zusammenhänge zwischen der parodontalen-oralen und der systemischen Gesundheit existieren. Für Zahnbetterkrankungen sind Risikofaktoren aus dem Umweltbereich (Rauchen), der Genetik und Allgemeinerkrankungen (Diabetes mellitus) beschrieben. Andererseits fungiert die chronische Entzündung „Parodontitis“, im Volksmund als „Parodontose“ bezeichnet, als Risiko für chronisch ischämische Herzkreislauferkrankungen, Atherosklerose, Diabetes mellitus oder niedergewichtige Frühgeburten, werden Wechselwirkungen zwischen den Erkrankungen (Parodontitis/Diabetes mellitus) und pathogenetische Gemeinsamkeiten (Parodontitis/Rheumatoidarthritis) diskutiert.

    Es deutet sich ein ursächlicher Trend an: Grundsätzlich werden die zukünftigen Veränderungen, die sowohl Praxis als auch Hochschule betreffen, durch den demografischen Wandel in Deutschland – mit steter Zunahme der Seniorenpopulation – geprägt sein. Hieraus resultiert mehr Bedarf an Implantattherapie, Behandlung von Tumorerkrankungen und Traumata bei alten Patienten, zahnärztliche Behandlung von allgemein medizinisch kompromittierten Patienten. Die Bedeutung der Interdisziplinarität in präklinischer und klinischer Lehre steigt, die Integration der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (Bisphosphonattherapie mit dem Risiko der Kiefernekrose, Antikoagulanzientherapie mit dem Blutungsrisiko, immunsuppressive Therapie und der Medizin sind ebenso essentiell wie eine noch stärkere Bewegung in der Ausbildung weg von der ZahnTechnik hin zur ZahnMedizin mit der dringenden Notwendigkeit das zahnärztliche Curriculum bzw. die Approbationsordnung komplett zu überarbeiten. Das bedeutet, dass Frühstadien eben jener Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus, anderer Stoffwechselstörungen, Herzkreislauferkrankungen etc. aber auch kognitiver Einbußen und der Demenz und letztlich tumoröser Haut- bzw. Schleimhautveränderungen im Kopf-Hals-Bereich durch den Zahnarzt, bei dem der Patient nach dem Hausarzt am Zweithäufigsten erscheint, erkannt und einer Therapie zugeführt sowie Anteile der Nachsorge übernommen werden müssen. Damit zählen zahnärztliche Diagnostik, Prävention und Therapie zu medizinisch wichtigen Aufgaben, was die ärztliche Rolle und Verantwortung des Zahnmediziners einmal mehr unterstreicht. Der notwendige Weg führt ausschließlich über eine enge Integration der Zahnmedizin in die Medizin und dies in allen Bereichen, in der Forschung, in der Lehre und in der Patientenbetreuung.

    Biomimetische Nanomaterialien – eine Innovation für die präventive Zahnmedizin?
    Karies ist nach wie vor die weltweit am weitesten verbreitete Infektionskrankheit mit erheblichen ökonomischen Auswirkungen. Ursache ist adhärenter bakterieller Zahnbelag (Biofilm) auf sich nicht erneuernden Oberflächen, den Zähnen. Dieser Biofilm setzt niedermolekulare Kohlenhydrate zu organischen Säuren um, die zu einer Demineralisation des Zahnschmelzes führen – die kariöse Zerstörung des Zahnes beginnt. Gefordert sind somit Präparate für die Kariesprophylaxe, die zum einen die Biofilmbildung verzögern oder verhindern und die zum anderen die Remineralisation beginnender Kariesläsionen fördern.

    Die moderne Nanotechnologie hat sich auch im Bereich der Zahnmedizin etabliert, verschiedene Strategien zur Verbesserung der Kariesprävention auf der Basis von Nanomaterialien wurden entwickelt. Dazu gehören auch Oberflächenbeschichtungen, die eine bakterielle Besiedelung von Zähnen und Füllungsmaterialien verhindern sollen. Die Poliklinik für Zahnerhaltung untersucht verschiedene dieser Ansätze und ihre Effekte auf die Bioadhäsionsprozesse in der Mundhöhle gemeinsam mit Wissenschaftlern der TU Dresden und mit Kooperationspartnern in ganz Deutschland. Eine Option sind biomimetische Hydroxylapatit-Nanopartikel, die die kleinsten Baueinheiten des natürlichen Zahnschmelzes nachbilden. Dadurch sollen kleine Defekte im Zahnschmelz remineralisiert werden. Aktuell konnte unsere Arbeitsgruppe erstmalig in einer In-situ-Studie zeigen, dass durch Hydroxyapatit-Microcluster die bakterielle Kolonisation von Schmelzoberflächen deutlich reduziert wird. Im Gegensatz zu In-vitro-Studien (Laborversuche) werden bei In-situ-Untersuchungen die Prozesse und Phänomene in der Mundhöhle untersucht. Weitere Studien zu diesem innovativen Themenfeld werden derzeit bearbeitet, um klinisch relevante Ansätze zu identifizieren.

    Regenerative Medizin gewinnt auch im zahnmedizinischen Bereich an Bedeutung
    Die Regenerative Medizin ist ein Fachdisziplinen übergreifender Ansatz, die darauf abzielt neue Therapien aus der Grundlagenforschung heraus zu etablieren, die die regenerativen Fähigkeiten des Körpers selbst nutzen. Neben der Anwendung von Wachstumsfaktoren und Biomaterialien bilden der Einsatz von Zellen und Stammzellen und auch die Kombination dieser vier Elemente einen wesentlichen Schwerpunkt. In der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde gibt es bereits ermutigende Anwendungen Zell- und Faktorenbasierter Therapien im Bereich Regeneration von Mundschleimhaut, Kieferknochen und Parodont. In Zukunft wird es nicht nur um die Stammzelletablierung, -kultivierung -expansion und anschließende Transplantation gehen, sondern es gilt, verschiedenste Mechanismen der Zellkommunikation, –interaktion und -metabolismus ohne und mit gezieltem Einsatz von Biomaterialien (i.S. von Tissue Engineering), für therapeutische Ansätze zu erforschen und zu nutzen.

    Deshalb ist neben der medizinisch-biologischen Grundlagenforschung (z.B. Zell- und Entwicklungsbiologie, Stammzellforschung) die Verknüpfung mit den Material- und Ingenieurswissenschaften (z.B. Tissue Engineering, Smart Molecules, Nanostrukturen, Bio-Informatics) wesentlich. Für diese transdisziplinären, übergreifend vernetzenden Forschungsansätze finden sich hier am Standort Dresden ideale Voraussetzungen. Die Zukunftsfähigkeit des Bereiches Regeneration, als Verknüpfung von Medizin, Biologie, Material und verschiedensten Ingenieurswissenschaften unterstreicht die Etablierung des Center for Regenerative Therapies Dresden durch die DFG und jetzt aktuell die Förderung der Technischen Universität Dresden als Exzellenz-Universität.

    Kontakt
    Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
    Universitäts ZahnMedizin
    Tel: (49) 351 / 4582705
    Fax: (49) 351 / 4585889
    E-Mail uzm@uniklinikum-dresden.de
    Internet http://www.uniklinikum-dresden.de/uzm


    Weitere Informationen:

    http://www.uniklinikum-dresden.de/uzm


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
    überregional
    Organisatorisches, Personalia
    Deutsch


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