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17.07.2012 13:01

DEGUM wächst weiter: 9000-Mitglieder-Marke erreicht

Anna Julia Voormann Pressestelle
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)

    Bonn – Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) setzt Maßstäbe: Ab sofort gehören ihr 9000 Mitglieder an. Der rege Zulauf von Ärzten aus den verschiedenen Fachgebieten ist ungebrochen. Die DEGUM findet sich damit in Gesellschaft mit den größten medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften in Deutschland und den größten Ultraschallgesellschaften weltweit.

    Nun ist es soweit: DEGUM-Neupräsident Dr. med. Stefan Nöldeke vom Klinikum Garmisch-Partenkirchen begrüßte jetzt herzlich Dr. med. Heinz Kusche, ebenfalls aus Garmisch, als Jubiläumsmitglied. Der Oberarzt an der Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie nahm die Glückwünsche und einen Blumenstrauß erfreut entgegen. „Damit geht die Erfolgsgeschichte der DEGUM weiter!“, freut sich Dr. Nöldeke. Die Mitgliederzahlen entwickeln sich weiterhin ausgesprochen positiv. Darin zeige sich, so Nöldeke, dass die DEGUM mit einem modernen Kurs- und Zertifizierungskonzept den richtigen Weg eingeschlagen habe und konsequent vorangegangen sei. Der Erfolg schreibe sich fort in einem ungebrochenen Trend bei der Gewinnung neuer Mitglieder.

    Die DEGUM stellt ein Forum für den wissenschaftlichen und praktischen Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der medizinischen Ultraschallanwendungen dar. Sie vereint Ärzte verschiedener Fachgebiete, medizinische Assistenzberufe, Naturwissenschaftler und Techniker. Ultraschalldiagnostik ist heute das am häufigsten eingesetzte bildgebende Verfahren in der Medizin. Gut ausgebildete Ultraschallanwender können zum Nachweis ihrer Qualifikation ein DEGUM-Zertifikat der Stufen 1 bis 3 erwerben.

    Kontakt für Journalisten:
    Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
    Pressestelle
    Anna Julia Voormann
    Ina Lorenz-Meyer
    Julia Hommrich
    Postfach 30 11 20
    70451 Stuttgart
    Telefon: 0711 8931-423
    Fax: 0711 8931-167
    hommrich@medizinkommunikation.org


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medizin
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


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