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16.08.2012 09:25

Geriater präsentieren Nachwuchsprogramm – forschungsstark und patientennah

Nina Meckel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)

    „Die Geriatrie ist forschungsstark und gleichzeitig patientennah. Jeder weiß: Sie ist ein Zukunftsfach“, sagt der kommende Präsident der DGG, Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Das soll auf dem internationalen Kongress zur Alternsmedizin „Bonn 2012“ vom 12. bis 15. September im ehemaligen Bundestag in Bonn, deutlich werden. So hat die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) ein attraktives Paket extra für Studierende und Assistenzärzte zusammengestellt.

    Neben den Symposien und Einzelreferaten, den Postersessions und Exzellenzveranstaltungen hat die DGG ein umfangreiches Paket für Medizinstudierende, PJler und Assisienzärzte geschnürt. Das Nachwuchsprogramm bietet interaktive Fallbesprechungen zum Mitmachen, Posterbegehungen mit erfahrenen Geriatern speziell für Studierende, Diskussionsbeiträge zur Ausbildung in der Geriatrie oder Vorträge zur Wissenschaftsförderung. Ein Highlight sind Hands-On-Kurse zur Sonografie, zum Dopplern und anderer Funktionsdiagnostik in Kleingruppen.

    Studentenverträgliche Eintrittskosten
    Die DGG hat die Eintrittskosten für Studierende auf zehn Euro pro Tag gesenkt. Wer sich für alle vier Tage anmeldet, zahlt nur 20 Euro. Alle für Nachwuchsärzte und Studierende besonders geeignete Veranstaltungen sind im Online-Kongress-Programm lila markiert. Weitere Infos sowie das Online-Programm sind auf der Website der DGG unter www.dggeriatrie.de schnell zu finden.

    Pressekonferenz
    Die DGG lädt Vertreter der Presse herzlich zur Pressekonferenz am Donnerstag, den 13. September um 12.00 Uhr in den ehemaligen Bundestag in Bonn zur Pressekonferenz ein, um über aktuelle Themen aus der Geriatrie zu informieren und zu diskutieren sowie zu demonstrieren was es bedeutet "alt" zu sein.

    Themen sind:

    1. Demenz im Krankenhaus – Die Herausforderung der Zukunft
    Ansprechpartner: Der amtierende Präsident der DGG und Demenz-Experte, PD Dr. Werner Hofmann, Neumünster.

    2. Vitamin D, Eiweiß und Co: Welche Ernährung alte Menschen brauchen
    Ansprechpartner: Der Kongresspräsident und künftige Präsident der DGG, Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz, Köln.

    3. Arzneimitteltherapie im Alter: Was nützt und was schadet?
    Ansprechpartner: Dr. Ulrich, Thiem, Bochum. Dr. Thiem ist Mitautor der sogenannten PRISCUS-Liste, die Arzneimittel enthält, die für alte Menschen problematisch sind.

    Besonders für Bildjournalisten interessant: Zum Thema Ernährung und Arzneimittel stellt die DGG einen so genannten Instant-Aging-Anzug für Journalisten zum Testen bereit. Spontan um 50 Jahre gealtert, unbeweglich, schwerhörig, mit müden Knochen und Augen wird deutlich, was „Gebrechlichkeit“ bedeutet und welche Probleme alte Menschen mit Tablettenverpackungen und Medikamentenzubereitungen haben können.

    Hintergründe zum Geriatriekongress Bonn 2012
    Vom 12. bis 15. September 2012 findet im World-Conference Center in Bonn, dem ehemaligen Bundestag, das im deutschsprachigen Raum größte Treffen zum Thema Krankheit und Gesundheit im Alter statt.
    Der Titel des Kongresses ist Programm: „Alternsforschung: Transnational und translational“. „Gemeinsam schlagen wir auf dem Kongress eine Brücke zwischen klinisch-praktischer Arbeit und Forschung in der Altersmedizin“, sagte der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die DGG veranstaltet den Kongress gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V. (DGGG), der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG), der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie (SGG SSG) sowie der Schweizerischen Fachgesellschaft für Geriatrie (SFGG).


    Weitere Informationen:

    http://www.dggeriatrie.de/presse/40-presse/420-pm-geriater-praesentieren-nachwuc...


    Anhang
    attachment icon Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG): Geriater präsentieren Nachwuchsprogramm – forschungsstark und patientennah

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende
    Medizin
    überregional
    Studium und Lehre, wissenschaftliche Weiterbildung
    Deutsch


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