idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
02.10.2012 16:45

Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin hat neuen Vorstand – Stefan Nöldeke Präsident

Anna Julia Voormann Pressestelle
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)

    Neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) ist Dr. med. Stefan Nöldeke, Garmisch-Partenkirchen. Der Chirurg löst damit nach zwei Jahren turnusgemäß Professor Dr. med. Stefan Delorme, Heidelberg, im Amt ab. Mit den Wahlen sind die Ämter des Vorstands der Fachgesellschaft neu verteilt. Kongresspräsident des nächsten Dreiländertreffens in Deutschland im Jahr 2013 in Stuttgart ist Dr. med. Andreas Schuler, Geislingen.

    Dr. Nöldeke ist Facharzt für Chirurgie mit den Schwerpunktbezeichnungen Gefäßchirurgie und Unfallchirurgie und als Chefarzt am Klinikum Garmisch-Partenkirchen tätig. Seit vielen Jahren ist Dr. Nöldeke in der DEGUM aktiv und wurde nach vier Jahren Leitung der Sektion Chirurgie der DEGUM 2008 als Sekretär in den Vorstand gewählt und 2010 auf dem Dreiländertreffen in Mainz zum Präsidenten für die Amtsperiode 2012 bis 2014 gewählt. Zum ersten Mal tritt damit ein Chirurg als Nachfolger von Professor Dr. med. Stefan Delorme aus Heidelberg das höchste Amt der DEGUM an. Die Fachgesellschaft hat bei stetig steigenden Mitgliederzahlen mittlerweile mehr als 9000 Mitglieder und ist damit eine der größten europäischen medizinischen Fachgesellschaften.

    „Ich freue mich sehr darauf, mit dem neugewählten Vorstand die anstehenden Aufgaben der Amtsperiode mit viel Elan, Schwung und dem bereits seit Jahren gelebten kollegialem Umgang mit allen Vorstandsmitgliedern, Mandatsträgern der DEGUM, der Geschäftsstelle und der Akademie der DEGUM anzugehen“, sagt Dr. med Stefan Nöldeke. „Insbesondere der weitere Aufbau der 2011 gegründeten Akademie der DEGUM, die fortlaufende Etablierung des Ultraschalls in den jeweiligen Ausbildungscurricula der verschiedenen Fachrichtungen und 2013 die Ausrichtung des 37. Ländertreffens zusammen mit dem Euroson-Kongress in Stuttgart stehen dabei im Mittelpunkt“ betont der Chefarzt des Klinikums Garmisch-Partenkirchen.

    Den neuen Vorstand wählten die Mitglieder der DEGUM in ihrer Versammlung im Rahmen des 36. Dreiländertreffens im September in Davos/Schweiz. Dem DEGUM-Vorstand 2012 bis 2014 gehört neben Dr. Nöldeke auch Professor Dr. med. Stefan Delorme als Vizepräsident an. Zum Neupräsident wurde Professor Dr. med. Volker Keim aus Leipzig gewählt. Er übernimmt in der nächsten Amtsperiode von 2014 bis 2016 das Präsidium. Sekretär der DEGUM ist für die nächsten zwei Jahre Professor Dr. med. Michael Görtler, Magdeburg. Schatzmeisterin ist erneut Professorin Dr. med. Annegret Geipel aus Bonn. Professor Dr. med. Matthias Meyer-Wittkopf aus Rheine und Dr. med. Andreas Schuler aus Geislingen amtieren als Beisitzer.

    Das 37. und damit nächste Dreiländertreffen in Deutschland, „Ultraschall 2013“, findet vom 9. bis 12. Oktober 2013 in Stuttgart statt. Ausrichter wird Tagungspräsident Dr. med. Andreas Schuler aus Geislingen sein. Er ist Vorsitzender der Sektion Innere Medizin der DEGUM und Ärztlicher Direktor der Helfenstein-Klinik Geislingen sowie Chefarzt der Medizinischen Klinik.

    Ihr Kontakt für Rückfragen:
    Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
    Pressestelle
    Anna Julia Voormann
    Julia Hommrich
    Postfach 30 11 20
    70451 Stuttgart
    Telefon: 0711 8931-423
    Fax: 0711 8931-167
    hommrich@medizinkommunikation.org


    Weitere Informationen:

    http://www.degum.de - Website der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
    überregional
    Personalia
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).