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05.12.2012 15:30

Öffentlicher Vortrag am 17. Dezember: Die gefährdete Spezies 'Familie' Gifte und Gegenmittel

Katrin Eitner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Psychologische Hochschule Berlin

    Aktuelle Kinofilme wie "Anleitung zum Unglücklichsein" nach Paul Watzlawick, "Liebe" oder "Wie beim ersten Mal" demonstrieren ein zunehmendes Interesse an psychologischen Hintergründen der Probleme von Paar- und Familienbeziehungen. Obwohl immer weniger Ehen geschlossen werden, landen immer mehr davon in Trennung und Scheidung, Die Geburtenraten sind seit Jahren auf Sinkflug. Eine zunehmende Zahl von Eltern weiß nicht, wie sie ihre Kinder "richtig" erziehen soll. Für viele entpuppt sich die Aufgabe, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, als ein belastendes Problem.

    Begleiterscheinungen dieser Entwicklungen sind häufig "giftige" Beziehungen, die sich abträglich auf die physische und psychische Gesundheit der Beteiligten auswirken.

    Die Psychologische Hochschule Berlin präsentiert dazu am Montag, 17. Dezember um 19 Uhr einen öffentlichen Vortrag des Familienpsychologen Prof. Klaus Schneewind.

    Die Teilnahme ist kostenfrei. Um eine Anmeldung bis zum Freitag, 14. Dezember wird gebeten (kontakt@psychologische-hochschule.de, Tel. 030/ 20 91 66 - 201).

    Mit freundlicher Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer der Psychologischen Hochschule Berlin.

    Details & Ort:
    Die gefährdete Spezies 'Familie'. Gifte und Gegenmittel aus psychologischer Sicht
    Öffentlicher Vortrag von Prof. Klaus Schneewind am Montag, 17. Dezember 2012, 19 Uhr
    Psychologische Hochschule Berlin/ Haus der Psychologie
    Am Köllnischen Park 2
    10179 Berlin


    Weitere Informationen:

    http://www.psychologische-hochschule.de/news-archiv/1359-171212-die-gefaehrdete-... - Zum Veranstaltungshinweis


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin, Psychologie
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


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