idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
18.01.2013 11:48

Auf dem neuesten Stand der Brustkrebsbehandlung

Kristina Gronwald Kommunikation
Universitätsklinikum Essen

    Internationales Ärzte-Symposium: Post-San-Antonio 2013

    Ein internationales Symposium zum neuesten Stand der Brustkrebsbehand-lung, die die Prognose für betroffene Frauen verbessert, findet am 23. Januar von 16 bis 21 Uhr in der Philharmonie Essen statt. „Der Fortbildungskongress der Uni-Frauenklinik und kooperierenden Brustzentren deckt die Ergebnisse des amerikanischen Brustkrebskongresses in San Antonio mit der gesamten Bandbreite von Chemotherapie, operativer Therapie bis zur intraoperativen Strahlentherapie ab“, so der Direktor der Universitätsfrauenklinik Prof. Dr. Rainer Kimmig. Es gehe darum, Signalwege der Tumorzelle zu beeinflussen und neue zielgerichtete Therapien zu entwickeln – bei immer weniger Einsatz von Chemotherapeutika. Für die betroffenen Frauen bedeutet dies eine ver-träglichere Therapie und eine bessere Prognose, sowohl beim frühen als auch beim fortgeschrittenen Brustkrebs.

    Brustkrebsexperten von internationaler Bedeutung
    Die Keynote Lectures halten der weltweit bekannte Leiter der GermanBreast-Group, Prof. Gunter von Minckwitz, sowie der renommierte italienische Onko-loge aus Prato, Prof. Angelo di Leo. Die Teilnahme am Kongress ist für Ärzte und medizinisches Personal kostenlos und mit sechs CME-Punkten zertifiziert. Platzreservierung per Mail ist erforderlich unter brustzentrum@uk-essen.de

    Sehr geehrte Medienvertreter,
    Sie sind herzlich zum Kongress eingeladen. Bitte melden Sie sich bei Dr. Peter Kern, Oberarzt der Uni-Frauenklinik, Tel. 0201-723-85280 oder 0177-6565061.

    Pressekontakt:

    Universitätsklinikum Essen, Hufelandstraße 55, Kristina Gronwald, stellv. Pressesprecherin Tel. 02 01 / 723-3683, kristina.gronwald@uk-essen.de.

    Hintergrund:

    Als Krankenhaus der Maximalversorgung ist das Universitätsklinikum Essen heute das Klinikum der Metropole Ruhr. Im vergangenen Jahr wurden 48.679 Patienten in den rund 1.300 Betten stationär und 163.149 Patienten ambulant behandelt – Tendenz weiter steigend. 5.590 Experten der unterschiedlichsten Disziplinen in 26 Kliniken und 20 Instituten sind der Garant für eine exzellente und interdisziplinär angelegte Diagnostik und Therapie auf dem neuestem Stand der Forschung. Der Dreiklang aus Forschen, Lehren und Krankenver-sorgung bildet die übergreifende Klammer sämtlichen Wirkens am Universi-tätsklinikum Essen – im Mittelpunkt steht dabei stets der Mensch. Neben den Forschungsgebieten Genetische Medizin, Immunologie und Infektiologie kon-zentriert sich das Universitätsklinikum Essen seit Jahren erfolgreich auf die drei Schwerpunkte Onkologie, Herz-Kreislauf und Transplantation. Mit dem Westdeutsche Tumorzentrum Essen, Deutschlands größtem Tumorzentrum, dem Westdeutschen Herzzentrum Essen, in dem jährlich mehr als 2.000 Ope-rationen durchgeführt werden, und dem international führenden Zentrum für Transplantation, in welchem mit Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe transplantiert werden, verfügt das Univer-sitätsklinikum Essen über eine herausragende Aufstellung.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medizin
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen, wissenschaftliche Weiterbildung
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).