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13.09.2013 13:12

Bewegte Beziehung

Birgit Mangelsdorf Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Potsdam

    Universität Potsdam an wissenschaftlicher Konferenz über das Nachbarschaftsverhältnis von Preußen und Sachsen zwischen 17. und 19. Jahrhundert beteiligt

    In Vorbereitung der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung 2014 „Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft“ veranstalten die Universität Potsdam, das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam, und das Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e. V., Dresden, vom 19. bis 21. September im Refektorium der Schloss- und Klosteranlage Doberlug eine wissenschaftliche Konferenz. Vorgestellt werden Forschungsergebnisse zur preußisch-sächsischen Beziehungsgeschichte.

    Auf dem Programm stehen die unterschiedlichsten Aspekte der preußisch-sächsischen Beziehungsgeschichte. Die Vorträge der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Potsdam, Altenburg, Dresden, Halle und Klagenfurt richten sich sowohl an ein Fachpublikum als auch an die interessierte Öffentlichkeit.
    Zum Gelingen der Veranstaltung werden auch drei Referenten aus der Universität Potsdam beitragen. So beleuchtet Prof. Dr. Frank Göse, der auch Sprecher des Fachbeirates zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung ist, das brandenburgisch-sächsische Verhältnis im 16./17. Jahrhundert. Und in den Vorträgen von Iwan-Michelangelo D’Aprile sowie Dr. Vinzenz Czech geht es um den Aufklärungstransfer zwischen Sachsen und Preußen beziehungsweise die Einbindung der ehemals sächsischen Gebiete in den preußischen Staat nach 1815.
    Mit insgesamt 15 Referaten vertieft die Konferenz das Themenspektrum der Landesausstellung, die vom 6. Juni bis zum 2. November 2014 im Schloss Doberlug zu sehen sein wird. Die Schau setzt sich mit ausgewählten Aspekten der bewegten preußisch-sächsischen Nachbarschaftsgeschichte auseinander. Im Fokus steht dabei die Zeit zwischen dem 17. und dem beginnenden 19. Jahrhundert.
    Darauf will die Tagung einstimmen. Ihre Eröffnung hat Martin Gorholt, Staatssekretär im brandenburgischen Wissenschaftsministerium, übernommen. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Hinweis an die Redaktionen:
    Zeit: 19. – 21. September 2013 (Eröffnung 19.9., 16.30 Uhr)
    Ort: Refektorium der Schloss- und Klosteranlage Doberlug, Schlossplatz, 03253 Doberlug-Kirchhain
    Kontakt: apl. Prof. Dr. Frank Göse, Historisches Institiut der Universität Potsdam, Tel.: 0331/977-1259, E-Mail: fgoese@uni-potsdam.de
    Dr. Antje Frank, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte,Tel 0331 / 62085-49, E-Mail frank@hbpg.de
    Internet: Das Vortragsprogramm finden Sie unter http://www.brandenburgische-landesausstellung.de/


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Geschichte / Archäologie
    überregional
    Kooperationen, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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