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27.07.2017 09:28

Hochschule Fresenius verpflichtet sich, nachhaltige Kriterien zu erfüllen

Melanie Hahn Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule Fresenius

    Die Hochschule Fresenius hat sich der UN-Initiative „Principles for Responsible Management Education“ (PRME) angeschlossen. Die PRME gehen auf eine Initiative des UN Global Compact Office zurück und wurden 2007 ins Leben gerufen. Die insgesamt sechs Prinzipien dienen als Leitfaden zur Konzeption, Implementierung und Weiterentwicklung einer gesellschaftlich und ökologisch verantwortungsvollen Ausbildung.

    Ziel der PRME ist es, Projekte mit gesellschaftlicher oder umweltrechtlicher Verantwortung zu fördern und Bildungsinstitutionen zu animieren, das Studium so aufzubauen, dass durch Forschung und Lehre verantwortungsvolle künftige Unternehmer ausgebildet werden.

    „Nachhaltiges Handeln in Unternehmen fängt im Kleinen an und muss von allen Mitarbeitern getragen werden: So kam der Impuls, sich den PRME-Standards zu verpflichten, aus den Reihen der Mitarbeiter selbst“, betont der Hochschulpräsident Prof. Dr. Tobias Engelsleben. Mittlerweile sei das Thema Nachhaltigkeit nicht nur fester Bestandteil in den Lehrplänen der Studiengänge. Seit 2012 gibt es sogar einen eigenständigen nachhaltigkeitsorientierten Masterstudiengang Sustainable Marketing & Leadership. „Der erste seiner Art in Europa“, so der programmverantwortliche Studiendekan Martin Kreeb. An allen Standorten der Hochschule gebe es zudem Energie- und Umweltbeauftragte, Workshops für Energie- und Klimamanagement sowie CO2-Effizienz-Prüfungen in eigenen „Reallabors“. Die Hochschule ist als eine der ersten Hochschulen in Deutschland an allen Standorten nach dem internationalen Energiemanagementstandard DIN EN ISO 50001:2011 zertifiziert.

    „Es geht uns zum einen darum, tatsächlich nachhaltig zu handeln. Zum anderen sind wir davon überzeugt, dass eine nachhaltige und ethische Unternehmensführung nur dann möglich ist, wenn diese Werte bereits während der Ausbildung von potentiellen künftigen Führungskräften vermittelt werden“, führt Engelsleben weiter aus.

    Über die Hochschule Fresenius

    Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Frankfurt am Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und New York ist mit über 12.000 Studierenden die größte private Präsenzhochschule in Deutschland. Sie blickt auf eine mehr als 168-jährige Tradition zurück. 1848 gründete Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden das „Chemische Laboratorium Fresenius“, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung 2010 wurden insbesondere ihr „breites und innovatives Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen“, „ihre Internationalität“ sowie ihr „überzeugend gestalteter Praxisbezug“ vom Wissenschaftsrat gewürdigt.


    Weitere Informationen:

    http://www.hs-fresenius.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medien- und Kommunikationswissenschaften, Wirtschaft
    überregional
    Kooperationen
    Deutsch


     

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