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28.08.2019 09:01

CHER-Jahrestagung „Theories and Methods in Higher Education Research“ startet an der Universität Kassel

Sebastian Mense Kommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Kassel

    Mehr als 180 Hochschulforscherinnen und Hochschulforscher aus aller Welt treffen sich heute (28. 8. 2019) an der Universität Kassel zum Start der 32. Jahrestagung des Consortium of Higher Education Researchers (CHER). Gastgeber der Tagung, die noch bis zum 31. August dauert, ist das International Centre for Higher Education Research Kassel (INCHER-Kassel). Das Thema der diesjährigen Konferenz lautet „Theorien und Methoden der Hochschulforschung “.

    Das Consortium of Higher Education Researchers (CHER) wurde 1988 in Kassel gegründet. Heute ist CHER eine Vereinigung mit Sitz in Europa, die aber eine internationale Reichweite hat, die weit über Europa hinausgeht. CHER zielt darauf ab, Aktivitäten auf dem Gebiet der Hochschulforschung zu fördern, Zusammenarbeit in Forschungsprojekten anzuregen und die Internationalisierung der Hochschulforschung voranzutreiben.

    Der Gastgeber der Konferenz, das INCHER-Kassel, forscht zu Fragen der Hochschulbildung sowie zu Themen an der Schnittstelle zwischen Hochschulbildung und anderen gesellschaftlichen Bereichen. INCHER-Direktor Prof. Dr. Georg Krücken ist gleichzeitig Mitglied des Board of Governors von CHER.

    Die Konferenz verfolgt zwei Ziele: erstens, Theorien und Methoden der Hochschulforschung kritisch zu diskutieren, und zweitens, die Relevanz der jüngsten theoretischen und methodischen Entwicklungen in anderen Disziplinen und interdisziplinären Forschungsbereichen für die Hochschulforschung zu diskutieren. Forschungsfragen werden aus theoretischer, methodischer und aus der Perspektive eines Nexus von Theorien und Methoden diskutiert. Darüber hinaus bieten zwei offene Tracks Raum für Beiträge, die nicht speziell zu den drei Perspektiven passen und nicht explizit mit dem Hauptthema der Konferenz verbunden sind.

    Drei Tage intensiven Gedankenaustauschs, 109 Vorträge und Diskussionen sowie eine Postersession liegen vor den Konferenzteilnehmerinnen und Teilnehmern. Mehr als 180 Personen nehmen an der diesjährigen CHER-Konferenz teil. Sie kommen aus mehr als 30 Ländern, darunter ist eine bemerkenswert hohe Anzahl asiatischer Teilnehmer. Teil der Konferenz sind auch die CHER-Generalversammlung am Mittwochabend und ein stimmungsvolles Abendessen am Donnerstagabend in der Alten Brüderkirche, einer historischen gotischen Kirche aus dem Jahr 1298 in Kassel.

    Besondere Angebote für Nachwuchsforscher sind der Best Doctoral Paper Award und eine Writing Clinic: Aktuelle Doktorandinnen und Doktoranden und solche, die in den letzten zwei Jahren ihren Abschluss gemacht haben, waren eingeladen, Beiträge zu ihrer Doktorarbeit einzureichen. Unter den eingereichten Arbeiten wird eine mit dem Best Doctoral Paper Award ausgewählt. Zudem bietet die Vereinigung ECHER - Early Career Higher Education Researchers - einen Tag vor dem offiziellen Konferenzbeginn eine „Schreibklinik“ für all jene an, die sich für ihre aktuellen Publikationsprojekte beraten und unterstützen lassen möchten.

    Mitglieder des Organisationskomitees der Konferenz sind:
    am INCHER-Kassel: Georg Krücken (auch CHER Board of Governors); Shweta Mishra; Tim Seidenschnur; Christian Schneijderberg; Isabel Steinhardt. Vom CHER Board of Governors: Jelena Brankovic; Gaële Goastellec; Hugo Horta; Terhi Nokkala; Emanuela Reale.


    Wissenschaftliche Ansprechpartner:

    Conference office: Susanne Höckelmann
    hoeckelmann@incher.uni-kassel.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    Pädagogik / Bildung
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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