Was können Pflegebedürftige und ihre Angehörigen von ambulanten Pflegediensten erwarten?
Seit Dezember 2020 liegt die S1- Leitlinie „Häusliche Versorgung, soziale Teilhabe und Lebensqualität bei Menschen mit Pflegebedarf im Kontext ambulanter Pflege unter den Bedingungen der COVID19-Pandemie - Living Guideline“ vor, die unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft erarbeitet wurde.
Zu dieser Leitlinie ist nun eine Version für Nutzer:innen ambulanter Pflegedienste erschienen. Sie stellt pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen Informationen zur Verfügung, was sie von ambulanten Pflegediensten beim Umgang mit der COVID-19-Pandemie erwarten können. In gut verständlicher Sprache bietet sie pflegebedürftigen Personen so eine Grundlage, um sich auf das Gespräch und die Zusammenarbeit mit dem ambulanten Pflegedienst vorzubereiten.
„Es ist uns ein Anliegen, pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen in ihrer Selbstbestimmung zu stärken. Klar verständliche Informationen über professionelle pflegerische Leistungen sind dafür eine wichtige Grundlage“, erklärt Prof. Dr. Thomas Fischer dazu. Er hat gemeinsam mit Prof. Dr. Kirsten Kopke auch die Erstellung der Nutzer:innenversion koordiniert.
Die Leitliniengruppe hat außerdem aktuelle Informationen zum Tragen einer FFP-2-Maske, zur Unterstützung bei der Organisation der Schutzimpfungen für Pflegebedürftige und den Umgang mit bereits geimpften pflegebedürftigen Menschen aktualisiert.
Prof. Dr. Thomas Fischer, Prof. Dr. Kirsten Kopke
Kontakt zur Leitlinienkommission der DGP:
E-Mail: leitlinien@dg-pflegewissenschaft.de
Besuchen Sie uns auch im Internet unter: https://dg-pflegewissenschaft.de/
https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/184-002LG.html
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch

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