Werden Familienunternehmen im Zuge des Nachfolgeprozesses stillgelegt, findet dies in der Öffentlichkeit häufig besondere Aufmerksamkeit. Ein Projektteam des IfM Bonn hat nun untersucht, inwieweit sich die Stilllegungen von Familienunternehmen von anderen Unternehmensschließungen unterscheiden.
Per se wird Familienunternehmen unterstellt, dass es sich um grundsätzlich wettbewerbsfähige Unternehmen handelt. Schließlich hat ihr Geschäftsmodell sie über viele Jahre, Jahrzehnte oder sogar Generationen hinweg erfolgreich am Markt gehalten.
Ein Projektteam des IfM Bonn hat für den Policy Brief “Unternehmertum im Fokus“ von Förderkreis Gründungs-Forschung e.V. (FGF) und IfM Bonn untersucht, inwieweit sich die Stilllegungen von Familienunternehmen von anderen Unternehmensschließungen unterscheiden. Ihr Ergebnis: Entscheidend ist vor allem die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Auch erhöht die Umsetzung einer familienexternen Nachfolge das Stilllegungsrisiko.
https://www.ifm-bonn.org/fileadmin/data/redaktion/publikationen/Policy_Brief__Mi...
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler, jedermann
Wirtschaft
überregional
Forschungsergebnisse
Deutsch

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