Prof. Dr. Andreas Schneider von der Gelsenkirchener Abteilung Elektrotechnik der Westfälischen Hochschule forscht gemeinsam mit einem Team aus Hochschulmitarbeitern und Praxispartnern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Israel an der Verbesserung von Solaranlagen zur Stromerzeugung.
Gelsenkirchen. An einem „Elektrik-Trick“ der ganz besonderen Art arbeiten zurzeit Elektrotechnik-Forschende der Westfälischen Hochschule gemeinsam mit mehreren Praxispartnern aus Deutschland und Europa: dem Forschungsinstitut „ISC-Konstanz“, dem „Polymer Competence Center Leoben“ in Österreich, dem Schweizer „Institute of Energy Systems and Fluid Engineering“ (IEFE) der ZHAW, der „Zurich University of Applied Science“, und der israelischen Firma „SolAround“. Es geht um die Verbesserung von Solaranlagen zur Stromerzeugung und dabei um eine verbesserte elektrische Verschaltung von bifazialen (zweiseitigen) Solarzellen, woraus der englischsprachige Projektname „AMBiPV“ für „Adapted Modules for Bifacial Photovoltaics“ entstand. Dem Land Nordrhein-Westfalen war dieses Entwicklungsprojekt knapp 65.000 Euro Förderung aus dem Programm für rationelle Energieverwendung, regenerative Energie und Energiesparen wert und läuft noch bis Mitte nächsten Jahres. Vor allem sollen durch die neue Technik bifaziale Solarzellen zuverlässig elektrisch kontaktiert und Risse beziehungsweise Abrisse der Schaltverbinder verhindert werden, die bei der bisherigen Schaltweise vor allem durch mechanische Belastungen und durch Wärmebelastungen entstehen können. Die verbesserte Verschaltung wird sowohl in gerechneten Simulationen als auch im Experiment auf den Solardächern der Hochschule überprüft. „Wir hoffen, durch die Effizienzsteigerung von Fotovoltaikanlagen einen Beitrag zur Energie- und damit zur Klimawende leisten zu können“, erläutert Prof. Dr. Andreas Schneider sein Ziel in Forschung und Entwicklung.
Ihr Medienansprechpartner für weitere Informationen:
Prof. Dr. Andreas Schneider, Campus Gelsenkirchen der Westfälischen Hochschule, Telefon (0209) 9596-313, E-Mail andreas.schneider@w-hs.de
Möchten Sie zu diesem Thema einen individuellen Berichterstattungstermin für Ihre Redaktion? Bitte kontaktieren Sie uns!
Prof. Dr. Andreas Schneider, Campus Gelsenkirchen der Westfälischen Hochschule, Telefon (0209) 9596-313, E-Mail andreas.schneider@w-hs.de
Ein Team aus Elektrotechnikern der Westfälischen Hochschule forscht an der Verbesserung von Solaranl ...
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Elektrotechnik, Energie, Umwelt / Ökologie
regional
Forschungsprojekte
Deutsch

Ein Team aus Elektrotechnikern der Westfälischen Hochschule forscht an der Verbesserung von Solaranl ...
Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).