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01/17/2015 - 01/17/2015 | Göttingen

Forschung erleben, Wissen erproben

Frühaufsteher oder Langschläfer – welcher Chronotyp bin ich? Was fasziniert uns an Hieroglyphen? Wer oder was ist LUCA (Last Universal Common Ancestor)? Die „2. Nacht des Wissens“ beantwortet all diese Fragen am Sonnabend, 17. Januar 2015. Die universitären und außeruniversitären Einrichtungen des Göttingen Campus präsentieren sich in dieser Nacht mit mehr als 250 Veranstaltungen an über 20 Standorten.

Pressemitteilung
Nr. 3/2015 – 7. Januar 2015

Forschung erleben, Wissen erproben
„2. Nacht des Wissens“ am 17. Januar 2015 in Göttingen – Einblicke in den Forschungsalltag

Frühaufsteher oder Langschläfer – welcher Chronotyp bin ich? Was fasziniert uns an Hieroglyphen? Wer oder was ist LUCA (Last Universal Common Ancestor)? Die „2. Nacht des Wissens“ beantwortet all diese Fragen am Sonnabend, 17. Januar 2015. Die universitären und außeruniversitären Einrichtungen des Göttingen Campus präsentieren sich in dieser Nacht mit mehr als 250 Veranstaltungen an über 20 Standorten. Von 17 bis 24 Uhr werden Science Slams, Vorträge, Mitmachaktionen, Führungen, Workshops, Filme, Experimente und interaktive Präsentationen angeboten. Alle Veranstaltungsorte sind durch einen kostenlosen Bus-Shuttle miteinander verbunden. Der Eintritt ist frei.

„Ich freue mich sehr, gemeinsam mit unseren Partnern am Göttingen Campus alle Interessierten zur zweiten Göttinger Nacht des Wissens einladen zu können“, sagt Universitätspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Beisiegel. „Die vielen Besucherinnen und Besucher bei der ersten Nacht des Wissens haben gezeigt, dass ein großes Interesse an der Wissenschaft und an einem Blick in die Einrichtungen des Göttingen Campus besteht.“

Besucherinnen und Besuchern jeden Alters bietet die Nacht des Wissens ein vielfältiges Programm, das sich auf fünf Bereiche im Stadtgebiet konzentriert: den Nordcampus, den Zentralcampus, das Klinikum, die Innenstadt sowie die Südstadt. Auf dem Nordcampus präsentiert sich das im Mai 2014 neu eröffnete Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung erstmals der interessierten Öffentlichkeit. Vier Göttinger Max-Planck-Institute geben hier Einblicke in ihre naturwissenschaftliche Forschung und laden dazu ein, die Weiten des Weltalls ebenso zu ergründen wie den Nanokosmos lebender Zellen.

Im Zentralen Hörsaalgebäude am Platz der Göttinger Sieben 5 veranstalten universitäre und außeruniversitäre wissenschaftliche Einrichtungen Mitmachaktionen, wie zum Beispiel einen Schreibtypentest oder eine Entdeckungsreise ins Reich der Sinne, halten Vorträge und zeigen Filme zu Themen, die in Göttingen erforscht werden. Zudem finden hier Beratungsangebote rund um das Thema Studium statt. Außerdem gibt es ein umfangreiches Bühnenprogramm mit Podiumsdiskussionen und kulturellen und musikalischen Angeboten: von der Hip Hop Dance Academy bis hin zu Darbietungen von Studierendenvereinigungen aus Indonesien, China und Indien. Im Universitätsklinikum kann die Medizin von ihren unterschiedlichsten Seiten kennengelernt sowie viel Wissens- und Beachtenswertes rund um das Thema Gesundheit erfahren werden. Die Göttinger Band Flooot tritt hier zu einem Konzert auf. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) öffnet seine Türen ebenso wie die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK). In der Innenstadt laden die universitären Sammlungen und der Alte Botanische Garten zum Besuch ein.

„Wissenschaftsnächte stoßen überall auf große Resonanz“, sagen die Projektkoordinatorinnen Regina Lange und Karin Klenke. „Anschaulich und allgemein verständlich erfahren alle Interessierten viel Wissenswertes, Aufschlussreiches und Spannendes aus den Bereichen Forschung und Lehre. Hautnah sind diese Einblicke nicht zuletzt deshalb, weil sie direkt an den Forschungsstätten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stattfinden.“

Beteiligt an der „2. Nacht des Wissens“ sind Fakultäten, Zentren, Sonderforschungsbereiche, zentrale Verwaltungseinrichtungen sowie Sammlungen und Gärten der Universität, die Universitätsmedizin Göttingen, die fünf Göttinger Max-Planck-Institute, Deutsches Primatenzentrum, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Akademie der Wissenschaften, Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung Göttingen, Soziologisches Forschungsinstitut, XLAB, HAWK, PFH Private Hochschule Göttingen sowie die IdeenExpo Hannover.

Mehr Informationen zum Programm mit Veranstaltungsorten und -zeiten sind im Internet unter http://www.goettinger-nacht-des-wissens.de zu finden.

Hinweis an die Redaktionen:
Fotos zur „2. Nacht des Wissens“ haben wir im Internet unter http://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?cid=5027 zum Download bereitgestellt.

Ansprechpartnerinnen:
Regina Lange und Karin Klenke
Projektkoordinatorinnen „2. Nacht des Wissens“
Georg-August-Universität Göttingen
Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
Wilhelmsplatz 1, 37073 Göttingen, Telefon (0551) 39-20329
E-Mail: ndw@zvw.uni-goettingen.de
Internet: http://www.goettinger-nacht-des-wissens.de

Information on participating / attending:

Date:

01/17/2015 17:00 - 01/17/2015 23:59

Event venue:

Gesamter Stadtbereich Göttingen
37073 Göttingen
Niedersachsen
Germany

Target group:

Journalists, all interested persons

Relevance:

transregional, national

Subject areas:

interdisciplinary

Types of events:

Exhibition / cultural event / festival

Entry:

01/07/2015

Sender/author:

Thomas Richter

Department:

Öffentlichkeitsarbeit

Event is free:

yes

Language of the text:

German

URL of this event: http://idw-online.de/en/event49562


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