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Bild 2: Experimentelle Messdaten (schwarz) im Vergleich zu den theoretischen Vorhersagen (rot). Das Bild zeigt die von den Atomkernen reflektierte Lichtintensität als Funktion der Lichtenergie relativ zur Resonanzenergie. Das Röntgenlicht kann die Atomkerne in verschiedene Zustände anregen, die im Experiment jeweils zu einem Maximum in der gemessenen Lichtintensität führen. Die einzelnen Zustände liegen energetisch dicht beieinander, so dass man eigentlich erwarten würde, dass sich Beiträge der verschiedenen Zustände überlappen. Im Experiment beobachtet man jedoch, dass die Intensität zwischen einzelnen Maxima komplett verschwindet (blaue Bereiche). Die theoretische Analyse zeigt, dass ein derartiges Verhalten auf die vom Vakuum erzeugten Überlagerungszustände zurückzuführen ist. Die verschiedenen Anregungsmöglichkeiten in diesen Überlagerungszustand interferieren, was zum Verschwinden der Lichtintensität führt.
Bild 2: Experimentelle Messdaten (schwarz) im Vergleich zu den theoretischen Vorhersagen (rot). Das Bild zeigt die von den Atomkernen reflektierte Lichtintensität als Funktion der Lichtenergie relativ zur Resonanzenergie. Das Röntgenlicht kann die Atomkerne in verschiedene Zustände anregen, die im Experiment jeweils zu einem Maximum in der gemessenen Lichtintensität führen. Die einzelnen Zustände liegen energetisch dicht beieinander, so dass man eigentlich erwarten würde, dass sich Beiträge der verschiedenen Zustände überlappen. Im Experiment beobachtet man jedoch, dass die Intensität zwischen einzelnen Maxima komplett verschwindet (blaue Bereiche). Die theoretische Analyse zeigt, dass ein derartiges Verhalten auf die vom Vakuum erzeugten Überlagerungszustände zurückzuführen ist. Die verschiedenen Anregungsmöglichkeiten in diesen Überlagerungszustand interferieren, was zum Verschwinden der Lichtintensität führt.

Grafik: MPI für Kernphysik

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