idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store

Veranstaltung


institutionlogo


Instanz:
Teilen: 
24.03.2026 - 24.03.2026 | Berlin

Mehr Daten für bessere Forschung: Wie das Forschungsdatengesetz zum Innovationsgesetz wird

Am 24. März lädt German U15 gemeinsam mit dem BASECAMP zu einer Diskussion rund um das geplante Forschungsdatengesetz nach Berlin ein. Unter dem Titel „Mehr Daten für bessere Forschung: Wie das Forschungsdatengesetz zum Innovationsgesetz wird“ diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft die Zukunft der Forschungsdatenlandschaft.

Die Veranstaltung findet von 18:00 bis 20:00 Uhr im BASECAMP (Mittelstraße 51–53, 10117 Berlin) statt; anschließend besteht bei einem Stehempfang Gelegenheit zum weiteren Austausch.

2026 ist ein entscheidendes Jahr für die Datenpolitik in Deutschland und Europa. Neben der Ausgestaltung des Forschungsdatengesetzes stehen zentrale Weichenstellungen an – etwa die Entscheidung über die Verstetigung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) sowie die Umsetzung europäischer Datenräume und neuer Regeln für den Datenaustausch. Vor dem Hintergrund dieser Entscheidungen möchten wir diskutieren, welches Potenzial das Forschungsdatengesetz hat, als wichtiger Hebel Forschungsförderung, Innovationspolitik, Datenschutz und digitale Souveränität strategisch zusammenzuführen.

Nach der Begrüßung folgt ein kurzer inhaltlicher Impuls von Prof. Dr. Sonja Schimmler. Anschließend diskutieren die Gäste unter Beteiligung des Publikums wie das Gesetz forschungsfreundlich umgesetzt werden kann und welche Rahmenbedingungen Veröffentlichung, Austausch und Nachnutzung von Daten verbessern.

Im Fokus steht die erweiterte Forschungsdatenlandschaft und die Rolle des Forschungsdatengesetzes als verbindendes Element: das Zusammenspiel von Hochschulen, Datenzentren, NFDI und Wirtschaft sowie die Frage, wie das Gesetz offene Zugänge, Schutzinteressen und Innovationsfähigkeit zugleich ermöglichen kann. So soll in der Diskussion ausgelotet werden, wie das Forschungsdatengesetz den größtmöglichen Impuls für Forschung und Datenlandschaft in Deutschland bringen kann.

Programmablauf

18:00 – 18:10 Uhr | Ankommen & Begrüßung

18:10 – 18:25 Uhr | Impuls

- Prof. Dr. Sonja Schimmler, Forschungsgruppenleiterin Fraunhofer Fokus & Sprecherin des NFDI-Konsortiums NFDI4DataScience, TU Berlin

18:25 – 19:00 Uhr | Podiumsdiskussion

Podiumsbeteiligte:

- Prof. Dr. Petra Gehring, stellvertr. Vorsitzende des Rats für Informationsinfrastrukturen, TU Darmstadt
- Dr. Daniel Vorgrimler, stellvertr. Vorsitzender des RatSWD, Statistisches Bundesamt
- Dr. Christian Busse, Sprecher NFDI-Konsortium NFDI4Immuno, DKFZ Heidelberg
- Dr. Andrea Lübcke MdB, Mitglied des Ausschusses für Forschung, Technologie und Raumfahrt & Berichterstatterin der Bundestagsfraktion BÜNDNIS'90/GRÜNE für das Forschungsdatengesetz
- Maja Wallstein MdB, Mitglied des Ausschusses für Forschung, Technologie und Raumfahrt & Berichterstatterin der SPD für das Forschungsdatengesetz (TBC)

Moderation: Yannick Bauer, Leitung Politik, German U15

19:00 – 19:30 Uhr | Publikumsdiskussion & Fragen

19:30 – 20:00 Uhr | Networking & informeller Austausch

Hinweise zur Teilnahme:
Zur Anmeldung: https://eveeno.com/176660552

Termin:

24.03.2026 18:00 - 21:30

Veranstaltungsort:

BASECAMP
Mittelstraße 51 - 53
10117 Berlin
10117 Berlin
Berlin
Deutschland

Zielgruppe:

Journalisten, jedermann

Relevanz:

überregional

Sachgebiete:

fachunabhängig

Arten:

Konferenz / Symposion / (Jahres-)Tagung

Eintrag:

19.02.2026

Absender:

Katharina Gotzler

Abteilung:

Geschäftsstelle

Veranstaltung ist kostenlos:

ja

Textsprache:

Deutsch

URL dieser Veranstaltung: http://idw-online.de/de/event81019


Hilfe

Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
Verknüpfungen

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

Klammern

Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

Wortgruppen

Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

Auswahlkriterien

Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).