Das im vergangenen Jahr gegründete „Claussen-Simon Graduate Centre at HSBA“ hat zum neuen Jahr mit sieben Doktoranden den Betrieb aufgenommen. Das neue Graduiertenkolleg der HSBA Hamburg School of Business Administration und der Claussen-Simon-Stiftung ist für berufsbegleitende Promotionen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis konzipiert.
Es zeichnet sich durch eine besonders intensive und systematische Betreuung sowie ein hochwertiges wissenschaftliches Seminarprogramm aus. Im Rahmen des Graduate Centres gibt es entsprechende Kooperationsabkommen mit der Jacobs University Bremen, der Edinburgh Napier University der Andrássy Universität Budapest, der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr sowie weiteren Universitätspartnern, die den Doktorgrad vergeben.
HSBA-Präsident Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz sagt: „Wir sind genauso wie die Claussen-Simon-Stiftung davon überzeugt, dass ein intensiver Austausch zwischen Professoren und Doktoranden ein wichtiger Schlüssel für herausragende Forschungsleistungen ist. Diese wiederum sind Garant für die erfolgreiche Promotion des Einzelnen, stärken aber auch den Wissenschaftsstandort Hamburg und bringen zudem durch die Praxisorientierung die Wirtschaft voran.“
Prof. Dr. Christoph Niehus, Geschäftsführer der Claussen-Simon-Stiftung, ergänzt: „Die Anforderungen an die Doktoranden in dem berufsbegleitenden Programm sind enorm und daher haben wir sehr sorgfältig Leute ausgewählt, die sich hohe Ziele stecken und die notwendigen Fähigkeiten sowie Geduld, Disziplin und Neugierde mitbringen.“
Weitere Informationen über das Programm und den Bewerbungsprozess finden sich unter http://www.hsba.de/forschung/promotionsprogramm und http://www.dissertationplus.de/graduate-centre.html.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Studierende, Wissenschaftler
Wirtschaft
regional
Studium und Lehre, wissenschaftliche Weiterbildung
Deutsch

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