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25.10.2016 10:51

Konflikte analysieren – wie, was und wozu?

Klaus P. Prem Presse - Öffentlichkeitsarbeit - Information
Universität Augsburg

    Eine offene AFK-Tagung gibt am 28./29. Oktober 2016 im Zeughaus Augsburg allen Interessierten Einblick in die Praxis der Konfliktforschung.

    Augsburg/ChW/KPP - Wer mit Konflikten konstruktiv umgehen will, muss verstehen, worum es im jeweiligen Konflikt geht. Eine Konfliktanalyse bietet sich an. Wie bei solchen Konfliktanalysen vorgegangen wird, was genau einer Analyse unterzogen wird, wozu das führt und mit welchem Ziel Konflikte analysiert werden, wird am 28. und 29. Oktober 2016 von und mit Konfliktforscherinnen und Konfliktforschern im Augsburger Zeughaus diskutiert.

    Die Tagung „Konflikte analysieren – wie, was und wozu?“ wird von der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) veranstaltet. Sie beginnt am Freitag, dem 28. Oktober um 13.30 Uhr im Reichlesaal des Zeughauses (Zeugplatz 4,86150 Augsburg) mit der Eröffnung durch den Kulturreferenten der Stadt Augsburg, Thomas Weitzel, und mit einer Keynote des bekannten Konfliktforschers und Mediators Prof. Dr. Dr. h. c. Friedrich Glasl (Salzburg). Anschließend werden auf zwei Panels verschiedene Ansätze der Konfliktanalyse thematisiert, darunter die Kommunale Konfliktbearbeitung in München; weiterhin werden deren Chancen und Probleme etwa in der internationalen Friedensförderung erörtert (Impulsvortrag von Dr. Cordula Reimann, Bern).

    Im zweiten Teil der Tagung am Samstag, dem 29. Oktober, von 9 bis 13 Uhr stehen die Themen „Konfliktanalysen und Gewalt“ (Impulsvortrag von Dr. Jan Köhler, Berlin) sowie epistemologische Aspekte von Konfliktanalysen (Impulsvortrag von Dr. Nicolas Schwank, Mannheim) auf dem Programm.

    Für alle Interessierten offen

    Die Veranstaltungen sind offen für alle Interessierten und bieten Einblicke in den Schwerpunkt „Konfliktforschung“ der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg. Die Tagung wird finanziell gefördert durch die Stiftung Quid Verum und das Haus der Stifter.

    Nach sechs Jahren Abschied aus Augsburg

    Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) in Kooperation mit dem Friedensbüro der Stadt Augsburg und dem Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung der Universität Augsburg. An ihm wurde 2010 in Zusammenarbeit von Universität und Friedensstadt Augsburg die Geschäftsstelle der AFK angesiedelt, die u. a. vielfältige Veranstaltungen durchführt und die „Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung“ (ZeFKo) herausgibt (siehe www.afk-web.de). Zum Ende ihrer Augsburger Zeit organisiert die AFK-Geschäftsstelle nun diese Tagung, um in der Friedensstadt Augsburg die an der Konfliktforschung Interessierten mit den Studierenden und Lehrenden der Konfliktforschung an der Universität Augsburg und interessanten externen Referentinnen und Referenten zusammenzubringen.
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    AFK-Kontakt:

    afk-gf@afk-web.de
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    Ansprechpartner an der Universität Augsburg:

    Prof. Dr. Christoph Weller
    Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung
    Telefon: 0821/598-5614
    weller@philsoz.uni-augsburg.de


    Weitere Informationen:

    http://www.afk-web.de


    Bilder

    Anhang
    attachment icon Ausführliches Tagungsprogramm

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wissenschaftler, jedermann
    Gesellschaft, Politik
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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