Die HSBA Hamburg School of Business Administration zählt zu den erfolgreichsten Hochschulen für Unternehmertum im deutschsprachigen Raum. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Entrepreneurial Impact Study 2026 der Technischen Universität München. Gemessen an ihrer Größe erreicht die HSBA Spitzenplätze bei Unternehmensgründungen, Finanzierungserfolg und wirtschaftlicher Wirkung ihrer Gründerinnen und Gründer.
Die HSBA ist Hamburgs stärkste Hochschule für Unternehmertum. Das zeigt erneut die aktuelle Entrepreneurial Impact Study 2026 der Technischen Universität München, die den unternehmerischen Erfolg von 437 Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersucht. Während große Universitäten naturgemäß die absoluten Gründungszahlen dominieren, zählt die HSBA dort zur Spitzengruppe, wo der unternehmerische Erfolg im Verhältnis zur Größe einer Hochschule gemessen wird.
Besonders überzeugend sind die Ergebnisse in den Kategorien, die den nachhaltigen Erfolg unternehmerischer Aktivitäten abbilden. Die HSBA erreicht Platz 12 bei den Unternehmensgründungen pro 1.000 Studierenden und Platz 10 bei den finanzierten Start-ups. Bei der wirtschaftlichen Wirkung ihrer Gründerinnen und Gründer – gemessen an geschaffenen Arbeitsplätzen und eingeworbenem Kapital – zählt sie sogar zu den führenden Hochschulen im gesamten DACH-Raum.
Die Ergebnisse unterstreichen ein Profil, das die HSBA seit ihrer Gründung prägt: Unternehmertum ist hier kein einzelnes Studienfach, sondern Teil des Selbstverständnisses. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Hamburger Wirtschaft, kleine Lerngruppen, unternehmerisch geprägte Lehrformate und den konsequenten Praxisbezug entwickelt die Hochschule Persönlichkeiten, die Unternehmen gründen, Innovationen vorantreiben und Verantwortung übernehmen.
„Unser Anspruch war immer, Menschen auszubilden, die Wirtschaft gestalten – nicht nur verwalten. Dass eine unabhängige Studie der Technischen Universität München die HSBA heute zu den erfolgreichsten Hochschulen für Unternehmertum im deutschsprachigen Raum zählt, bestätigt unseren Weg. Besonders freut uns, dass unsere Absolventinnen und Absolventen nicht nur Unternehmen gründen, sondern diese erfolgreich entwickeln, Arbeitsplätze schaffen und nachhaltige wirtschaftliche Wirkung entfalten. Das geht nur durch unsere enge Partnerschaft mit den innovativsten Unternehmen Hamburgs.", Prof. Dr. Tim Goydke, Präsident HSBA
Die Entrepreneurial Impact Study 2026 gilt als eine der umfassendsten Analysen unternehmerischer Aktivitäten an Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Grundlage der Untersuchung sind mehr als 51.000 Start-ups, die zwischen 2014 und 2024 gegründet wurden. Die Forschenden ordneten diese anhand der Bildungs- und Berufsbiografien ihrer Gründerinnen und Gründer insgesamt 437 Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu. Dabei fließen neben der Zahl der Unternehmensgründungen unter anderem Finanzierungserfolge, Beschäftigungseffekte und weitere Wirkungsindikatoren in die Auswertung ein.
Hier geht es zur gesamten Studie: https://entrepreneurshipranking.com/#2026-report
Annegret Morgenstern
https://www.hsba.de/ueber-uns/aktuelles/news/detail/neue-tum-studie-hsba-ist-ham...
HSBA ist Hamburgs stärkste Hochschule für Unternehmertum
Quelle: HSBA
Copyright: HSBA
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler, jedermann
Gesellschaft, Politik, Wirtschaft
überregional
Studium und Lehre, Wettbewerbe / Auszeichnungen
Deutsch

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