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02/09/2005 17:54

Symposium "Sexueller Missbrauch"

Waltraud Riess Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

    Am 12. Februar 2005 findet das Burger Symposium zu der komplizierten Problematik "Sexueller Missbrauch" statt, zu der Dr. med. Christoph-Theodor Beck (50), Chefarzt der Frauenklinik des Kreiskrankenhauses Burg, und Prof. Dr. med. Dieter Krause (65), Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg eingeladen haben. Bedeutende Referenten aus Forschung und Praxis der Bundesrepublik konnten für diese Tagung gewonnen werden. Über 200 Teilnehmer aus den verschiedensten Berufsgruppen werden erwartet.

    Das Thema, das oft mit Vorurteilen, Emotionen und Politisierungen überladen ist, insbesondere, wenn wie gegenwärtig aktuelle Fälle die Öffentlichkeit bewegen, wird hier aus verschiedenen Sichtweisen diskutiert.
    Der Themenbogen der Veranstaltung spannt sich von Rechtsmedizin, Spurenkunde, klinischer Untersuchung und Praxis der Vernehmung der missbrauchten Mädchen und Jungen über Falldarstellungen und gesetzliche Rahmenbedingungen bis zu den Möglichkeiten der Vorbeugung und einer frühzeitigen Erfassung von Verdachtsfällen. Es geht nicht nur um Informationsaustausch und die Darstellung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern vor allem auch um die weitere Intensivierung der Zusammenarbeit und die Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen, die sich in unserer Region der schwierigen Problematik angenommen haben, informiert Professor Dieter Krause von der Magdeburger Universität. Mit dieser Tagung soll ein Beitrag zur Verbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit im Interesse betroffener Kinder geleistet werden.

    Das Symposium beginnt am Samstag, dem 12. Februar 2005, 09.00 Uhr, Stadthalle Burg, Platz des Friedens 1, 39288 Burg


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    Wie bei Rotkäppchen und dem Wolf ist im Bild erkennbar, dass sich das Kind in einem großen Zwiespalt zwischen vertrauter Umgebung einerseits und einer furchterregenden Autorität andererseits befindet.
    Wie bei Rotkäppchen und dem Wolf ist im Bild erkennbar, dass sich das Kind in einem großen Zwiespalt ...

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    Criteria of this press release:
    Medicine, Nutrition / healthcare / nursing, Social studies
    regional
    Miscellaneous scientific news/publications, Organisational matters, Scientific conferences
    German


     

    Wie bei Rotkäppchen und dem Wolf ist im Bild erkennbar, dass sich das Kind in einem großen Zwiespalt zwischen vertrauter Umgebung einerseits und einer furchterregenden Autorität andererseits befindet.


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