Vom 4. bis zum 8. September fand in Halkidiki in Griechenland der 12. European Congress of Sport Psychology statt. Nele Tielemann, Doktorandin am Institut für Bewegungswissenschaften und Sport (IBUS), Universität Flensburg, nahm an diesem Kongress teil und gewann den Young Investigator Award in Sport Psychology, der alle vier Jahre vergeben wird. Den 1. Platz dieses Nachwuchspreises belegte die Wissenschaftlerin mit einem Beitrag darüber, welchen Einfluss Instruktionen auf das motorische Lernen haben. Anfänger, so fand die Preisträgerin heraus, zeigen eine bessere Leistung, wenn sie von ihrem Trainer über ein Bild, über eine Metapher an die Bewegungsabläufe einer Sportart herangeführt werden. Profis hingegen lernen besser, wenn sie genaue Instruktionen zu den einzelnen Bewegungsabläufen bekommen.
Der Forschungsbeitrag basiert auf drei empirischen Studien; Nele Tielemann untersuchte dabei Anfänger und Leistungssportler, die Tischtennis spielen. Die Wissenschaftlerin promoviert seit drei Jahren am IBUS der Universität Flensburg und wird von Prof. Dr. Dr. Markus Raab betreut. Der Titel ihres preisgekrönten Wettbewerbsbeitrages lautet: "How instructions make SMART". SMART steht für Situation Model of Anticipated Response - consequences in Tactical decisions.
Das Foto zeigt Nele Tielemann.
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Transfer of Science or Research
German

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