Psychologe Jens Hoffmann von der TU Darmstadt steht als Experte zum Amoklauf in Finnland zur Verfügung.
Zielgerichtete Gewalttaten und Amok an Schulen lassen sich prinzipiell bereits im Vorfeld erkennen, ist sich der Darmstädter Psychologe Jens Hoffmann, sicher. Dies sind die sich verdichteten Erkenntnisse eines Forschungsprojektes an der Arbeitsstelle für Forensische Psychologie der Technischen Universität Darmstadt.
Angeregt von Forschungen und Risikomodellen aus den USA hat Projektleiter Hoffmann einen Ansatz entwickelt, derartige Risikoentwicklungen in einem frühen Stadium zu erkennen und mit einer Krisenintervention deeskalierend tätig zu werden.
"Diese schrecklichen Taten junger Menschen stellen den Endpunkt eines Weges zur Gewalt dar, der immer von Warnsignalen begleitet ist und dessen einzelne Schritte in sich logisch sind.", erläutert Jens Hoffmann. "Denn zielgerichtete Gewalttaten und Amokläufe sind aus Sicht des Täters ein letzter Ausweg aus einer Krise, für die er keine anderen Lösungsmöglichkeiten mehr hat."
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KONTAKT Jens Hoffmann steht Ihnen als Experte zum aktuellen Amoklauf an einer finnischen Schule in den nächsten Tagen zur Verfügung.
Sie erreichen ihn unter: 06151/20213, oder 06151/16-6862
Criteria of this press release:
Psychology
transregional, national
Research projects
German

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