Der Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums schreibt in diesem Jahr wieder bundesweit den mit 10.000 € dotierten Förderpreis der Walther und Christine Richtzenhain-Stiftung aus. Mit dem Preis sollen richtungweisende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der translationalen Krebsforschung ausgezeichnet werden.
Im Auswahlverfahren werden wissenschaftliche Arbeiten aus Forschungsinstituten der Bundesrepublik Deutschland berücksichtigt, die in den Jahren 2006 und 2007 veröffentlicht oder zur Veröffentlichung angenommen wurden. Es können mehrere inhaltlich zusammengehörige Arbeiten eingereicht werden. Bei Veröffentlichungen mit mehreren Autoren wird darum gebeten, die Anteile der Kandidaten an der Publikation darzulegen. Das Alter der Kandidaten sollte 40 Jahre nicht überschreiten. Bewerbungen oder Vorschläge sollen neben einem Exemplar der Arbeit einen knappen Lebenslauf der Wissenschaftlerin bzw. des Wissenschaftlers sowie das Publikationsverzeichnis der letzten fünf Jahre beinhalten.
Die auf die Stiftung des Nervenarztes Walther Richtzenhain und seiner Frau zurückgehende Auszeichnung wird jährlich abwechselnd an Doktoranden in Heidelberger Forschungsstätten und an Wissenschaftler aus der gesamten Bundesrepublik Deutschland für Arbeiten auf dem Gebiet der Krebsforschung vergeben. Die Auswahl der preiswürdigsten Arbeit erfolgt durch ein Gremium von Fachgutachtern; der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Preis wird im Rahmen einer festlichen wissenschaftlichen Vortragsveranstaltung im Deutschen Krebsforschungszentrum verliehen.
Bewerbungen oder Kandidatenvorschläge sind in dreifacher Ausführung mit den erforderlichen Unterlagen bis zum 31. März 2008 an die unten angegebene Adresse einzureichen. Außerdem wird eine vollständige Version der Unterlagen im PDF-Format benötigt.
An den Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Krebsforschungszentrums
Prof. Dr. Otmar D. Wiestler
Postfach 10 19 49
69009 Heidelberg
O.Wiestler@dkfz-heidelberg.de
Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat die Aufgabe, die Mechanismen der Krebsentstehung systematisch zu untersuchen und Krebsrisikofaktoren zu erfassen. Die Ergebnisse dieser Grundlagenforschung sollen zu neuen Ansätzen in Vorbeugung, Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen führen. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
Criteria of this press release:
Biology, Information technology, Medicine, Nutrition / healthcare / nursing
transregional, national
Miscellaneous scientific news/publications, Organisational matters
German

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