LDS bestätigt: Zahl der Studienanfänger in den Ingenieurwissenschaften steigt
Im Wintersemester 2007/2008 haben sich deutlich mehr Studienanfänger in Nordrhein-Westfalen für ein technisch- oder ingenieurwissenschaftliches Studium entschieden als noch vor einem Jahr. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik heute in Düsseldorf mitteilte, lag der Anstieg in Maschinenbau/Verfahrenstechnik bei 15,2 Prozent, bei den angehenden Bauingenieuren bei 19,8 Prozent. Die Zahl der Studienanfänger im Bereich Informatik stieg um 11,1 Prozent, in Elektrotechnik um 4,9 Prozent.
Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart sagte: "Ich freue mich sehr über diese Zahlen. Wir brauchen Ingenieurnachwuchs, um die Innovationskraft des Landes zu sichern." Das wachsende Interesse der Studienanfänger an technisch orientierten Studiengängen zeige, dass unsere Maßnahmen gegen den Ingenieurmangel in Nordrhein-Westfalen wirken. "Mit der Initiative Zukunft-durch-Innovation setzen wir gezielt darauf, das Interesse für die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge weiter zu stärken", so Pinkwart. Für die Initiative, die um technisch-naturwissenschaftlichen Nachwuchs wirbt, stellt die Landesregierung bis 2010 insgesamt 6, 3 Millionen Euro zur Verfügung. Die Berufsaussichten für die jungen Menschen, die jetzt ihr Studium in Maschinenbau oder Informatik aufnähmen, seien hervorragend.
Für alle mathematischen, natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge hatte das Innovationsministerium im Oktober einen Anstieg der Studienanfängerzahlen für das Wintersemester von rund 11 Prozent prognostiziert. Endgültige Studienanfängerzahlen für alle diese Bereiche legt das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik Anfang 2008 vor.
Criteria of this press release:
interdisciplinary
regional
Studies and teaching
German

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