Ein an der Universität Kassel entwickeltes Instrument, der Informationsdienst Forschung, Internationales, Transfer - "FIT für die Wissenschaft" setzt seine eigene erfolgreiche Karriere als wichtiges Serviceinstrument für Wissenschaftler fort.
Kassel. Karriere in der Wissenschaft ist heute nicht mehr denkbar ohne umfassende Kenntnisse über Fördermöglichkeiten, Forschungsprogramme, Internationalen Austausch und Transfermöglichkeiten wissenschaftlicher Ergebnisse in die Wirtschaft. Ein an der Universität Kassel entwickeltes Instrument, der Informationsdienst Forschung, Internationales, Transfer - "FIT für die Wissenschaft" setzt seine eigene erfolgreiche Karriere als wichtiges Serviceinstrument für Wissenschaftler fort. Im November hat sich nun auch die Universität Gießen angeschlossen. Damit nutzen alle hessischen Universitäten, die Hochschule Fulda und die Universität Göttingen diesen Service. An diesen Hochschulen haben Wissenschaftler die Möglichkeit, sich per E-Mail aus der FIT-Datenbank mit aktuellen Informationen über die neuesten Förderungs-Programme versorgen zu lassen (http://www.uni-kassel.de/wiss_tr/fit/).
"Nutzer dieses Dienstes schätzen die schnell zugänglichen und aktuellen Informationen und die gezielten Selektionsmöglichkeiten", sagt Dr. Wolfgang Adamczak, Leiter des Forschungsreferats in UniKasselTransfer, unter dessen Regie FIT im Jahr 2004 entwickelt wurde. Als Abonnent muss man nicht mehr unbedingt alle Informationen "abnehmen". Man kann selbst entscheiden, welche inhaltlichen Kategorien (z.B. DFG, Bundesministerien, Stipendien, Nachwuchsförderung) interessant sind und sich gezielt mit Informationen entsprechend den jeweils relevanten Wissenschaftsgebieten versorgen lassen.
Zurzeit profitieren über 2.000 Personen regelmäßig an ihren Wunschwochentagen von neuesten Informationen über Fristen zu Anträgen in der Forschungsförderung oder lassen sich als spezielle Zielgruppe (z.B. "Nachwuchswissenschaftler") passgenau informieren. Wegen der leicht zugänglichen FIT-Datenbank im Hintergrund müssen diese Informationen auch nicht mehr selbst gespeichert werden.
"Damit verbessern die beteiligten Partner-Hochschulen nicht nur den Service für ihre Mitglieder", betont Adamczak, "sondern auch ihre Kooperationsmöglichkeiten, indem z.B. die Informations- und Weiterbildungsangebote der beteiligten Hochschulen gegenseitig besser genutzt werden können."
jb
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Info
Universität Kassel
Dr. Wolfgang Adamczak
UniKasselTransfer
Gottschalkstraße 22
34109 Kassel
tel (0561) 804 2224
fax (0561) 804 7055
e-mail adamczak@uni-kassel.de
http://www.uni-kassel.de/wiss_tr/fit/
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Organisational matters, Transfer of Science or Research
German

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