Mit der Napier University in Edinburgh beschließt die Hochschule Offenburg ihr
50. Partnerschaftsabkommen und unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der Internationalisierung für die Hochschule. Künftig können unsere Studierenden ihren Auslandsaufenthalt in der Hauptstadt Schottlands verbringen.
Am 6. Dezember unterzeichnete die Hochschule Offenburg den Partnervertrag mit der Napier University in Edinburgh zwischen den Fakultäten "Elektrotechnik und Informationstechnik" sowie "Medien und Informationswesen" der Hochschule Offenburg und der Fakultät "Engineering, Computing and Creative Industries" der Napier University.
Durch die gemeinsamen Themengebiete wie Digitale Medien, Informatik oder Elektrotechnik erwarten sich beide Hochschulen sinnvolle Synergien. Neben dem Austausch von Studierenden existiert die Möglichkeit zum Austausch von Professoren oder die Durchführung von gemeinsamen Projekten. Ziele der Partnerschaft sind Internationalität, Globalisierung, bessere Karrierechancen für Absolventen und die Teilnahme an EU-Projekten des Deutschen Akademischen Austausch-Dienstes (DAAD). Weiteres Argument für die Partnerschaft mit der Napier University war der vielfache Wunsch der Studierenden, eine Zeit ihres Studiums im englischsprachigen Ausland zu verbringen, so die Leiterin des International Office der Hochschule Offenburg, Dr. Renate Tebbel.
Die Hochschule Offenburg hat Vereinbarungen mit nun weltweit 50 Hochschulen, die es den Studierenden ermöglichen, abgeschlossene Studienphasen wie Praxissemester oder Bachelor- und Masterarbeiten im Ausland zu realisieren. Heute nutzen je nach Fakultät fünf bis 20 Prozent der Studierenden mindestens einmal im Studium die Angebote der 50 Partnerhochschulen in aller Welt.
http://www.napier.ac.uk
http://fh-offenburg.de/fhoportal/go.jsp?id=600
(von links) Prof. Dr. Tom Rüdebusch von der Fakultät Medien und Informationswesen; Murray MacCallum ...
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Science policy, Studies and teaching
German

(von links) Prof. Dr. Tom Rüdebusch von der Fakultät Medien und Informationswesen; Murray MacCallum ...
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