Mercator-Gastprofessor Dr. Robert Schick hält am 31. Januar in Bamberg seine Abschiedsvorlesung.
Jerusalem spielt im Judentum, Christentum und Islam als Heilige Stadt eine besondere Rolle, was in vielen Bauwerken einen Niederschlag in Stein gefunden hat. Daher befasst sich ein internationales Forschungsprojekt der Universität Bamberg mit der Baugeschichte Jerusalems unter interreligiöser Perspektive.
In diesem Zusammenhang war Dr. Robert Schick (Chicago) im Rahmen einer Mercator-Gastprofessur an der Universität Bamberg, um in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften (Prof. Dr. Klaus Bieberstein) und der Professur für Islamische Kunstgeschichte und Archäologie (Prof. Dr. Lorenz Korn) zur Baugeschichte zu forschen und zu lehren.
Am Donnerstag, 31. Januar 2008, hält er seine Abschiedsvorlesung zum Thema: "Christian Identifications of Muslim Buildings in Medieval Jerusalem". Dabei wird es um die Frage gehen, wie mittelalterliche Pilger aus Westeuropa in muslimischen Gebäuden, Moscheen ebenso wie in Privathäusern biblische Stätten wiederzuerkennen glaubten. Sie findet statt um 20.15 Uhr im Gebäude der Fakultät Katholische Theologie, An der Universität 2, Raum 133.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Criteria of this press release:
History / archaeology, Philosophy / ethics, Religion
regional
Miscellaneous scientific news/publications, Research projects
German

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