Mitgliederversammlung wählt Präsidenten der Leibniz Universität Hannover einstimmig
TU9, der Verband der neun führenden Technischen Universitäten in Deutschland, hat einen neuen Vizepräsidenten: Prof. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover, ist heute während der TU9-Mitgliederversammlung in Berlin einstimmig auf den Posten gewählt worden. Er tritt die Nachfolge von Prof. Hermann Kokenge, Rektor der TU Dresden, an. Als TU9-Präsident wurde, ebenfalls einstimmig, Prof. Horst Hippler, Rektor der Universität Karlsruhe, für eine weitere Amtszeit wiedergewählt.
Professor Barke ist seit 2005 Präsident der Leibniz Universität Hannover. Zudem ist der 61-jährige Professor für Elektrotechnik Berater und Aufsichtsratsmitglied bei verschiedenen großen Industriefirmen, Autor beziehungsweise Mitautor von mehr als 100 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Gutachter für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die EU. "Der Verband TU9 ist für mich ein wichtiges Instrument im öffentlichen, vor allem im hochschulpolitischen Raum. Ich freue mich deshalb sehr über die Ernennung und über das dadurch zum Ausdruck gebrachte Vertrauen meiner Kollegen. Als Vizepräsident der TU9 möchte ich dafür sorgen, dass der Verband noch mehr Einfluss gewinnt, denn er vertritt die führenden Universitäten im Bereich der Natur- und Ingenieurwissenschaften, und diese sind für unser Land nach wie vor von allergrößter Bedeutung", sagte Professor Barke im Anschluss an die Mitgliederversammlung in Berlin.
Im Verband TU9 haben sich die neun führenden Technischen Universitäten in Deutschland (RWTH Aachen, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Universität Karlsruhe (TH), TU München und Universität Stuttgart) zusammengetan. TU9 ist im Jahr 2003 als informeller Gesprächskreis der Rektoren und Präsidenten entstanden. Am 26. Januar 2006 schlossen sich die Mitgliedsuniversitäten zu einem Verband zusammen. 56 Prozent der Universitätsabsolventinnen und -absolventen in den Ingenieurwissenschaften stammen aus den TU9-Universitäten. In der Exzellenzinitiative des Bundes waren die TU9-Mitglieder äußerst erfolgreich. Insgesamt werden sieben Graduiertenschulen und elf Exzellenzcluster an TU9-Universitäten gefördert. Drei Universitäten des Verbandes wurden zu Exzellenz-Universitäten gekürt.
Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen stehen Ihnen Dr. Stefanie Beier unter +49 511.762-5355 oder per E-Mail unter beier@pressestelle.uni-hannover.de sowie Venio Piero Quinque (TU9 Geschäftsstelle) unter +49 30.38639003 oder per E-Mail unter venio.quinque@tu9.de gern zur Verfügung.
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