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02/20/2008 10:34

CHE-ForschungsRanking 2007: Spitzengruppe kann sich behaupten

Britta Hoffmann-Kobert Bereich Dialog und Veranstaltungen
CHE Centrum für Hochschulentwicklung

    Im CHE-ForschungsRanking 2007 weisen die Universitäten Frankfurt a.M., Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, die LMU und die TU München sowie die Universität Stuttgart wieder einen besonders hohen Anteil forschungsstarker Fakultäten aus. In mindestens der Hälfte der im Ranking einbezogenen Fächer erreichten sie die Spitzengruppe.

    Insgesamt wurden 16 Fächer betrachtet. Aktualisiert wurden die Daten für die Fächer Anglistik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Erziehungswissenschaft, Geschichte, Maschinenbau und Psychologie, die zuletzt 2004 untersucht worden waren.
    Im Vergleich zum CHE-ForschungsRanking 2006 konnten sich die sieben genannten Universitäten im Spitzenbereich erneut als besonders aktive Forschungsuniversitäten präsentieren, nur die Universität Göttingen ist nicht mehr in der Spitzengruppe vertreten. Sie liegt jedoch gemeinsam mit der HU Berlin und der Universität zu Köln mit sechs forschungsstarken Fächern von 13 möglichen nah am Spitzenfeld.

    "Der Vergleich mit früheren Forschungsrankings zeigt, dass über die Jahre hinweg einige Universitäten konstant im Spitzenfeld vertreten sind. Allen voran die TU München, die diesmal mit sieben von acht möglichen Spitzenplätzen glänzt," sagt Sonja Berghoff, Projektleiterin im CHE-ForschungsRanking. 40 Universitäten gehören der Mittelgruppe an, sie weisen in mindestens einem Fach besondere Forschungsleistungen auf. Aufgestiegen in die Mittelgruppe sind die Universitäten Leipzig und Oldenburg. 17 Universitäten gehören in keinem Fach zu den Forschungsstarken.

    Das CHE-ForschungsRanking basiert auf dem forschungsbezogenen Datenmaterial des CHE-HochschulRankings. Unter anderem wurde die Zahl der eingeworbenen Drittmittel, Publikationen und Promotionen sowie in den Ingenieurwissenschaften die Anzahl der Erfindungen einer Hochschule im jeweiligen Fach zugrunde gelegt. Neben Fakten, die für die Bildung der Spitzen-, Mittel- oder Schlussgruppe herangezogen werden, wird auch die Reputation der Fachbereiche bei Professoren abgefragt. Hier zeigt sich, dass einige Fakultäten mit Forschungsleistungen aufwarten, die bisher noch verkannt werden.

    Als Medienpartner des CHE-ForschungsRankings veröffentlicht DIE ZEIT in ihrer Ausgabe vom 21. Februar 2008 Ausschnitte der Ergebnisse für die Ingenieurwissenschaften.

    Kontakt:
    Dr. Sonja Berghoff
    05241 97 61 29
    sonja.berghoff@che-ranking.de


    More information:

    http://www.che-ranking.de/Forschungsranking_2007.php


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    Criteria of this press release:
    interdisciplinary
    transregional, national
    Research results, Science policy
    German


     

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