idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instance:
Share on: 
02/20/2008 14:35

Ingenieure der TU Darmstadt besonders forschungsstark

Jörg Feuck Kommunikation
Technische Universität Darmstadt

    Die Techische Universität Darmstadt belegt beim neuen Forschungsranking des Centrums für Hochschulentwicklung in den Fächern Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Maschinenbau erneut Plätze im Spitzenfeld.

    Darmstadt, 20.2.2008. Die Ingenieurwissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt zählen im bundesweiten Uni-Vergleich weiterhin zu den forschungsstärksten. Zu diesem Ergebnis kommt das neue Forschungsranking 2007 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), das am Mittwoch (20. Februar 2008) veröffentlicht wurde. Es enthält aktualisierte Leistungs-Daten für Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Anglistik, Erziehungswissenschaft, Geschichte und Psychologie, die allesamt zuletzt 2004 untersucht worden waren.

    Demnach festigt die TU Darmstadt in der Elektrotechnik und Informationstechnik ihren Platz in der Spitzengruppe der Forschungsstärksten. In den Kategorien Drittmittel, Publikationen und Promotionen (absolut und relativ) erhalten die Wissenschaftler beste Bewertungen. Die Darmstädter Elektrotechnik und Informationstechnik wird von Fachkollegen als "in der Forschung führend" beurteilt.

    Eine ähnlich ausgezeichnete Reputation genießt der Maschinenbau der TU Darmstadt. Er punktet darüber hinaus beim CHE-Forschungsranking mit ausgezeichneten Werten bei Drittmitteln.

    Gut schneidet auch das an der TU Darmstadt vergleichsweise kleine Institut für Erziehungswissenschaften ab. Beim Indikator Drittmittel pro Wissenschaftler zählen die Wissenschaftler zur Spitzengruppe, bei der Betrachtung der absoluten Größenordnung wird immerhin ein Platz im Mittelfeld erreicht. Dasselbe Bild ergibt sich in der Kategorie Publikationen.

    Durchschnittlich oder eher schwächer schneiden die kleinen Institute für Geschichte und Anglistik ab. Die Historiker zählen bei Publikationen zum Beispiel zum Mittelfeld, die Anglistik erreicht bei Drittmitteln je Professur ebenfalls durchschnittliche Vergleichswerte. Das Institut für Psychologie erreicht bei Drittmitteln und Promotionen Platzierungen in der Mittelgruppe.


    More information:

    http://www.che-concept.de


    Images

    Criteria of this press release:
    Electrical engineering, Energy, Information technology, Mechanical engineering
    transregional, national
    Research results
    German


     

    Help

    Search / advanced search of the idw archives
    Combination of search terms

    You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.

    Brackets

    You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).

    Phrases

    Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.

    Selection criteria

    You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).

    If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).